Jeder Mensch hat ein angeborenes Verlangen sich Gott zu nähern. Aber da wir aufgrund der geerbten Unvollkommenheit ein gewaltiges Hindernis zu überwältigen haben um an dieses Ziel zu gelangen, benötigen wir die Hilfe die durch den Heiligen Geist gewährt wird. Dieser Geist ist auch der Geist der Wahrheit. Es steht in Resonanz mit der Wahrheit.
Die Oberhäupter der Kirche haben Blutschuld auf sich geladen, nicht nur durch die physische Verfolgung derer die die Wahrheit in der Bibel an andere Mitmenschen predigen wollten, sondern auch dadurch, dass sie die Wahrheit vor den Menschen versteckt haben und sich nicht für eine akkurate Ausbildung der Lehren der Bibel bemüht haben. Statt dessen haben sie die Bibel in einer toten Sprache belassen, daraus den Namen Gottes entfernt und die Bibelstudenten während des Dritten Reichs aufs heftigste verfolgen lassen.
Eine Lüge tötet Milliarden von Menschen
Die Irrlehren haben zudem zu einer Entfremdung von der Wahrheit geführt. Dies stellt ein besonders schlimmen Schaden dar, da die Menschen nun skeptisch gegenüber der Wahrheit sind und hilflos und orientierungslos sind. Der ursprüngliche Ziel des Menschen sollte eine Versöhnung mit Gott sein, zu lernen was sein vollkommener Wille ist und sein Vorhaben für die Menschheit. All die Irrlehren haben die Menschheit von Gott entfernt und mit Irrlehren meine ich die älteste Lüge: Du wirst kannst bestimmt nicht sterben!
Das der Mensch eine "unsterbliche Seele" hat ist eine Lüge. Da die Kirchen diese Lehre trotz nicht vorhandener Beweise in der Bibel vehement verteidigen als ein heiliges Dogma, macht sie schuldig des Totschlags an Millionen von Menschen. Eine Lüge kann einen Menschen töten und das wissen wir seit der ersten Lüge Satans an die Menschen. Er wird in der Bibel als "Totschläger" bezeichnet.
Wird Gott erlauben das die Falschen Religionen weiterhin existieren wenn sein Vorhaben wahr gemacht wird: Dein Reich komme, wie im Himmel so auch auf der Erde ... ?
In der Offenbarung Kapitel 17 und 18 kann man die Prophezeiung über das Ende dieser Propaganda-Institution Satans lesen. Wir werden bald Zeugen sein einer weltweit geführten Zerstörung dieser alten Feindin der Wahrheit.
Dienstag, 28. Juni 2011
Donnerstag, 9. Juni 2011
Unerwünschte Bücher zum Faschismus - Teil 1
Jasenovac - das jugoslawische Auschwitz und der Vatikan
Aus der Einleitung des Herausgebers:"... im katholischen Kroatien, dem 'Reich Gottes', wurden alle, die nicht dem katholischen Glauben angehörten - in der Mehrheit orthodoxe Serben - gezwungen, zum Katholizismus zu konvertieren. Diejenigen, die sich weigerten - wie aber auch zahlreiche bereits Konvertierte - wurden ermordet, meist nach langen Folterungen, wobei das Abschneiden von Nase, Ohr oder anderen Körperteilen bzw. das Ausstechen der Augen an der Tagesordnung war. Man schnitt Kinder aus dem Leib der Schwangeren und köpfte sie anschließend, zerstückelte Menschen vor den Augen naher Angehöriger, ließ diese das dabei verspritzende Blut sogar noch mit einer Schüssel auffangen etc., um nur einige wenige Grausamkeiten als Beispiele aufzuführen. Diese Metzeleien nahmen solche Ausmaße an, daß sogar deutsche Nazis, die diesbezüglich auch nicht gerade zartbesaitet waren, protestierten.
Ist schon diese geschichtliche Tatsache in unseren Breiten wenig bekannt, so entzieht sich ein anderer Fakt völlig der Kenntnis: die maßgebliche Beteiligung des Vatikans an diesen Massakern."
Quelle: http://www.ahriman.com/buecher/dedijer.htm
Sonntag, 5. Juni 2011
Die Symbolik des Todesstern oder wie der Fall Babylons vorbereitet wurde
Die Symbolik der Träume ist eine Sprache. Zwischen dem Unterbewusstsein und dem Bewusstsein besteht ein unausgeglichenes Potential, eine Spannung, welche durch die Kommunikation mit Hilfe von Träumen und Symbolen abgebaut wird.
Ein immer wiederkehrender Traum hat den Inhalt das einige Menschen sich darauf vorbereiten in einer unterirdischen Festung einzudringen und dort einen Mechanismus auszulösen was zur Selbstzerstörung führt. Das Gelingen hängt davon ab den größten Teil des Weges unentdeckt zu bleiben.
Filme und Romane sind zwar ein Produkt eines kreativen Menschen, aber die besonders erfolgreichen Filme spiegeln etwas wieder was sich bereits im Kollektiven Unterbewusstsein befand. Deswegen haben diese Filme so viel Erfolg, weil es Resonanz im Unterbewusstsein findet. Die Spannung wird einem gerade deswegen bewusst, weil etwas im eigenem Unterbewusstsein schlummerte und nur darauf wartete von einem Befreier gerettet zu werden.
Ein gutes Beispiel dafür sind die Star Wars Filme. Die Vorbereitung der Crew in vielerlei Hinsicht, taktische, psychische und emotionelle Vorbereitung, bis dann der große Moment kommt wo man sein Leben riskiert um tief in den Todesstern zu fliegen um dort den Reaktor in die Luft zu jagen. Dann kracht es gewaltig und man ist befreit vom Bösen Imperium. Die Star-Wars-Trilogie (nun gibt es schon eine Menge mehr Verfilmungen) berührt dabei auch spirituelle und religiöse Themen.
Ein weiteres gutes Beispiel sind die James Bond Filme. Der Bösewicht wird identifiziert und Mr. Bond dringt selbst tief in das Zentrum ein, in die Festung. Dort scheint das Böse immer zufällig einen Selbstzerstörungsmechanismus zurück gelassen zu haben.
Im Antiken Babylon war es nicht anders. Diese scheinbar uneinnehmbare Stadt war selbst mit einem "Selbstzerstörungsmechanismus" ausgestattet und von niemanden geringeres gebaut als von Nitokris, einer sagenhaften Königin Babylons um das Jahr 900 bis 800 vor unserer Zeitrechnung.
Es gab auch noch eine andere Frau Namens Nitokris, eine altägyptische Königin der 6. Dynastie (Altes Reich) welche/r um 2180 v. Chr. regierte.
Nach Manetho war sie die vornehmste und lieblichste Frau ihrer Zeit und hatte eine helle Haut. Sie soll drei (Eusebius), sechs (Eratosthenes) oder zwölf Jahre (Africanus) regiert haben.
Herodot (Historien, II 100) berichtet, dass ihr Vorgänger und Bruder von den Ägyptern ermordet wurde und sie zur Nachfolge gezwungen wurde. Aus Rache erbaute sie einen unterirdischen Saal und veranstaltete dort ein Bankett, zu dem alle Mörder ihres Bruders eingeladen waren. In diesen Saal leitete sie Wasser eines Flusses, wodurch alle jämmerlich ertranken. Um einer Bestrafung zu entgehen, warf sie sich in einen Raum voller Asche.
Wie auch immer, allein der Name der Königin von Babylon welches das Sicherheitssystem hatte bauen lassen und die Geschichte ihrer Namensvetterin Nitokris aus Ägypten müssen wohl Kyros dazu inspiriert haben den Fluss Euphrat umzuleiten. Zu dieser Zeit hat es wohl schon ein künstliches, aber trockenes Becken gegeben, welches anscheinend auf Anweisung von Nitokris von Babylon ausgegraben wurde. Entweder hatte Kyros das Wasser dort hinein leiten lassen oder in eines der natürlichen Senken die unter dem Niveau des Euphrats liegen. Bis der See voll war blieb genug Zeit, um die Stadt zu nehmen.
Was wird wohl mit dem heutigen Babylon passieren? Das Imperium der Falschen Religion gibt ebenfalls dem Schein wieder es wäre eine uneinnehmbare Festung. Aber auf eines könnt ihr sicher sein, die haben selbst einen Selbstzerstörungsmechanismus eingebaut, weil das so typisch ist für die Bösewichte. Wer Böse ist tut sich im Grunde selbst nichts gutes und unbewusst sabotieren sie sich selbst. Eine Analogie darüber existiert in der Biologie. Krebszellen verbrauchen derart viel Energie, dass sie bei einer Fastenkur verhungern. Auch haben biologische Zellen einen Selbstmord-Mechanismus der von außen mit Hilfe von bestimmten Botenstoffen getriggert wird. In den meisten Fällen muss man die bösartigen Zellen noch nicht einmal mit Gewalt entfernen, sondern ihnen nur die nötige Information liefern.
Der Fluss des Euphrats sinkt zur Zeit und die Könige in Babylon feiern ungehemmt weiter, nicht ahnend das der Feind bereits vor den Toren ist.
Ein immer wiederkehrender Traum hat den Inhalt das einige Menschen sich darauf vorbereiten in einer unterirdischen Festung einzudringen und dort einen Mechanismus auszulösen was zur Selbstzerstörung führt. Das Gelingen hängt davon ab den größten Teil des Weges unentdeckt zu bleiben.
Filme und Romane sind zwar ein Produkt eines kreativen Menschen, aber die besonders erfolgreichen Filme spiegeln etwas wieder was sich bereits im Kollektiven Unterbewusstsein befand. Deswegen haben diese Filme so viel Erfolg, weil es Resonanz im Unterbewusstsein findet. Die Spannung wird einem gerade deswegen bewusst, weil etwas im eigenem Unterbewusstsein schlummerte und nur darauf wartete von einem Befreier gerettet zu werden.
Ein gutes Beispiel dafür sind die Star Wars Filme. Die Vorbereitung der Crew in vielerlei Hinsicht, taktische, psychische und emotionelle Vorbereitung, bis dann der große Moment kommt wo man sein Leben riskiert um tief in den Todesstern zu fliegen um dort den Reaktor in die Luft zu jagen. Dann kracht es gewaltig und man ist befreit vom Bösen Imperium. Die Star-Wars-Trilogie (nun gibt es schon eine Menge mehr Verfilmungen) berührt dabei auch spirituelle und religiöse Themen.
Im Antiken Babylon war es nicht anders. Diese scheinbar uneinnehmbare Stadt war selbst mit einem "Selbstzerstörungsmechanismus" ausgestattet und von niemanden geringeres gebaut als von Nitokris, einer sagenhaften Königin Babylons um das Jahr 900 bis 800 vor unserer Zeitrechnung.
Wikipedia: Nitokris dämmte nach der Eroberung von Ninus (Niniveh) durch die Meder den Euphrat in Babylon ein, um der Stadt größeren Schutz zu geben, und legte unterhalb der Stadt einen künstlichen See an.
Es gab auch noch eine andere Frau Namens Nitokris, eine altägyptische Königin der 6. Dynastie (Altes Reich) welche/r um 2180 v. Chr. regierte.
Nach Manetho war sie die vornehmste und lieblichste Frau ihrer Zeit und hatte eine helle Haut. Sie soll drei (Eusebius), sechs (Eratosthenes) oder zwölf Jahre (Africanus) regiert haben.
Herodot (Historien, II 100) berichtet, dass ihr Vorgänger und Bruder von den Ägyptern ermordet wurde und sie zur Nachfolge gezwungen wurde. Aus Rache erbaute sie einen unterirdischen Saal und veranstaltete dort ein Bankett, zu dem alle Mörder ihres Bruders eingeladen waren. In diesen Saal leitete sie Wasser eines Flusses, wodurch alle jämmerlich ertranken. Um einer Bestrafung zu entgehen, warf sie sich in einen Raum voller Asche.
Wie auch immer, allein der Name der Königin von Babylon welches das Sicherheitssystem hatte bauen lassen und die Geschichte ihrer Namensvetterin Nitokris aus Ägypten müssen wohl Kyros dazu inspiriert haben den Fluss Euphrat umzuleiten. Zu dieser Zeit hat es wohl schon ein künstliches, aber trockenes Becken gegeben, welches anscheinend auf Anweisung von Nitokris von Babylon ausgegraben wurde. Entweder hatte Kyros das Wasser dort hinein leiten lassen oder in eines der natürlichen Senken die unter dem Niveau des Euphrats liegen. Bis der See voll war blieb genug Zeit, um die Stadt zu nehmen.
Was wird wohl mit dem heutigen Babylon passieren? Das Imperium der Falschen Religion gibt ebenfalls dem Schein wieder es wäre eine uneinnehmbare Festung. Aber auf eines könnt ihr sicher sein, die haben selbst einen Selbstzerstörungsmechanismus eingebaut, weil das so typisch ist für die Bösewichte. Wer Böse ist tut sich im Grunde selbst nichts gutes und unbewusst sabotieren sie sich selbst. Eine Analogie darüber existiert in der Biologie. Krebszellen verbrauchen derart viel Energie, dass sie bei einer Fastenkur verhungern. Auch haben biologische Zellen einen Selbstmord-Mechanismus der von außen mit Hilfe von bestimmten Botenstoffen getriggert wird. In den meisten Fällen muss man die bösartigen Zellen noch nicht einmal mit Gewalt entfernen, sondern ihnen nur die nötige Information liefern.
Der Fluss des Euphrats sinkt zur Zeit und die Könige in Babylon feiern ungehemmt weiter, nicht ahnend das der Feind bereits vor den Toren ist.
Freitag, 20. Mai 2011
Rechtfertigung nach der biblischen Lehre
Quell des Lebens
Der Gott der Bibel bezeichnet sich selbst als "Quell des Lebens"(z.B. Psalm 36,9). Er ist bereit das Leben mit anderen Vernunftbegabten (Geschöpfen die er selbst gemacht hat) zu teilen, knüpft aber an den Erhalt und Bestand des Lebens bestimmte Voraussetzungen. Dabei handelt es sich nicht um irgendwelche willkürlichen Regeln, sondern um Grundsätze, an die sich der Gott der Bibel selbst hält.
Gott ist Liebe
Diese Grundsätze sind Voraussetzung dafür, dass gesagt werden kann, „Gott ist Liebe“. Auch ist die Eigenschaft der Heiligkeit damit verbunden. Heiligkeit kann man in diesem Zusammenhang vielleicht nur kurz oder vereinfacht als „ohne niedrige Beweggründe“ definieren. Da der Gott der Bibel von seinen Geschöpfen die Einhaltung bestimmter Grundsätze als Voraussetzung für den Erhalt der Lebensfähigkeit fordert, hat er sie „in seinem Bilde“ gemacht, sodass sie diese Grundsätze „natürlicherweise“ erfassen und ohne ständige Anstrengung innerhalb der von Gott gesetzten Grenzen leben können sollten.
Baum der Erkenntnis
Als die ersten beiden Menschen diese „Hürde“ durch einen bewussten Verstoss der Gesetze die Gott erlassen hatte, nieder rissen, verloren sie nicht nur ihr Leben, sondern auch die „natürliche“ Fähigkeit innerhalb der Grenzen, die Gott auch sich selbst gesetzt hat, zu leben. (Sein Gebot oder Verbot war übrigens sehr einfach gehalten. Er setzte sie in die für sie zubereitete Umgebung(einen Garten) und sagte, dass einer der Bäume sein besonderes Eigentum sei, sodass sie den Baum weder berühren noch von dessen Früchten essen sollten. Alles Andere in diesem Garten konnten und sollten sie für ihre Bedürfnisse nutzen, mit Ausnahme eben dieses einen Baumes.)
Gott hatte ihnen auch noch die Fähigkeit verliehen sich zu reproduzieren, also das Leben(geknüpft an die „rechtmäßigen“ Voraussetzungen) weiterzugeben. Dies zu tun stellte sogar einen besonderen Auftrag Gottes an die ersten Menschen dar("seid fruchtbar, werdet viele, füllet die Erde und unterwerft sie euch!"). Dadurch, dass sie gegen Gottes ausdrückliches Gebot verstießen, verloren sie sowohl das Lebensrecht als auch die Fähigkeit „natürlicherweise“ innerhalb der von Gott gesetzten Grenzen zu leben. Dies aber nicht nur für sich selbst, sondern auch für alle, die aus ihrer Reproduktionsfähigkeit hervorgehen würden.
Die lebenden Toten
Adam und Eva waren „Tote“ als sie ihre ersten Kinder zeugten, sodass auch ihre Kinder Sterbende von Geburt an sind(Römer 5,12-14).
Was die Menschen benötigten war ein „Vater“ der das Lebensrecht aus Gottes Sicht besass, und der sie an Stelle des toten Adam „adoptieren“ würde, sodass das Lebensrecht dieses Adoptiv-Vaters auf sie angewandt werden konnte(Römer 5,18 und Römer 4,25).
Das Loskaufsopfer
Da alle Menschen aus den ersten beiden hervorgingen, konnte keiner von ihnen die Rolle dieses Adoptiv-Vaters einnehmen(Psalm 49,7-9 oder 8-10 je nach Übersetzung). Um das Problem zu lösen, sandte der Gott der Bibel den, der als „einziggezeugter Gott“ und als „das Wort“ (logos) bezeichnet wird. Er wurde durch die Macht Gottes ein Mensch und ihm wurde der Name „Jesus“ gegeben . Sein Vater war nicht Adam, sondern Gott selbst. Dem Menschen Jesus wurde ungerechter Weise das Leben genommen. Deshalb wurde er von Gott vom Tode wieder zum Leben zurück gebracht. Jedoch nicht zum Leben als Mensch, sondern „in der Gestalt Gottes“. Dennoch besitzt er weiterhin das Lebensrecht als Mensch und kann dies als „Adoptiv-Vater“ nutzen um die, welche als Nachkommen Adams geboren wurden, zum ewigen Leben zurück zu bringen.
Erbsünde
Da Adam und Eva durch ihren Rechtsbruch die „natürliche“ Fähigkeit innerhalb der von Gott gesetzten Grenzen zu leben verloren hatten, konnten sie diese Fähigkeit auch nicht an ihre Nachkömmlinge weitergeben. Die gesamte aus Adam hervorgegangene Menschheit lebt deshalb in der sogenannten Erbsünde, d.h. ist nicht fähig aus eigener Kraft die zum Leben, das Gott gehört, notwendigen Rechtsgrundsätze einzuhalten, und damit von Gott sozusagen das Recht auf Leben einfordern zu können(3.Mose 18,5; Galater 3,12; Römer 10,5). Das ist damit gemeint wenn Paulus sagt, dass „kein Fleisch aus (Gesetzes-)Werken Rechtsprechung erlangen kann(Römerbrief 3,20).
Glaube bedeutet in diesem Fall aktives Handeln
Nur durch Glauben an die von Gott initiierte Rettungsvorkehrung kann jeder der Nachkömmlinge Adams und Evas wieder zum ewigen Leben zurück gebracht werden.--Heinrich VIII 14:14, 7. Sep 2006 (CEST) Glaube bedeutet in diesem Fall aktives Handeln. D.h. die von geforderten "rechtlichen Schritte" öffentlich zu tun(z.B. Taufe).
Der Gott der Bibel bezeichnet sich selbst als "Quell des Lebens"(z.B. Psalm 36,9). Er ist bereit das Leben mit anderen Vernunftbegabten (Geschöpfen die er selbst gemacht hat) zu teilen, knüpft aber an den Erhalt und Bestand des Lebens bestimmte Voraussetzungen. Dabei handelt es sich nicht um irgendwelche willkürlichen Regeln, sondern um Grundsätze, an die sich der Gott der Bibel selbst hält.
Gott ist Liebe
Diese Grundsätze sind Voraussetzung dafür, dass gesagt werden kann, „Gott ist Liebe“. Auch ist die Eigenschaft der Heiligkeit damit verbunden. Heiligkeit kann man in diesem Zusammenhang vielleicht nur kurz oder vereinfacht als „ohne niedrige Beweggründe“ definieren. Da der Gott der Bibel von seinen Geschöpfen die Einhaltung bestimmter Grundsätze als Voraussetzung für den Erhalt der Lebensfähigkeit fordert, hat er sie „in seinem Bilde“ gemacht, sodass sie diese Grundsätze „natürlicherweise“ erfassen und ohne ständige Anstrengung innerhalb der von Gott gesetzten Grenzen leben können sollten.
Baum der Erkenntnis
Als die ersten beiden Menschen diese „Hürde“ durch einen bewussten Verstoss der Gesetze die Gott erlassen hatte, nieder rissen, verloren sie nicht nur ihr Leben, sondern auch die „natürliche“ Fähigkeit innerhalb der Grenzen, die Gott auch sich selbst gesetzt hat, zu leben. (Sein Gebot oder Verbot war übrigens sehr einfach gehalten. Er setzte sie in die für sie zubereitete Umgebung(einen Garten) und sagte, dass einer der Bäume sein besonderes Eigentum sei, sodass sie den Baum weder berühren noch von dessen Früchten essen sollten. Alles Andere in diesem Garten konnten und sollten sie für ihre Bedürfnisse nutzen, mit Ausnahme eben dieses einen Baumes.)
Gott hatte ihnen auch noch die Fähigkeit verliehen sich zu reproduzieren, also das Leben(geknüpft an die „rechtmäßigen“ Voraussetzungen) weiterzugeben. Dies zu tun stellte sogar einen besonderen Auftrag Gottes an die ersten Menschen dar("seid fruchtbar, werdet viele, füllet die Erde und unterwerft sie euch!"). Dadurch, dass sie gegen Gottes ausdrückliches Gebot verstießen, verloren sie sowohl das Lebensrecht als auch die Fähigkeit „natürlicherweise“ innerhalb der von Gott gesetzten Grenzen zu leben. Dies aber nicht nur für sich selbst, sondern auch für alle, die aus ihrer Reproduktionsfähigkeit hervorgehen würden.
Die lebenden Toten
Adam und Eva waren „Tote“ als sie ihre ersten Kinder zeugten, sodass auch ihre Kinder Sterbende von Geburt an sind(Römer 5,12-14).
Was die Menschen benötigten war ein „Vater“ der das Lebensrecht aus Gottes Sicht besass, und der sie an Stelle des toten Adam „adoptieren“ würde, sodass das Lebensrecht dieses Adoptiv-Vaters auf sie angewandt werden konnte(Römer 5,18 und Römer 4,25).
Das Loskaufsopfer
Da alle Menschen aus den ersten beiden hervorgingen, konnte keiner von ihnen die Rolle dieses Adoptiv-Vaters einnehmen(Psalm 49,7-9 oder 8-10 je nach Übersetzung). Um das Problem zu lösen, sandte der Gott der Bibel den, der als „einziggezeugter Gott“ und als „das Wort“ (logos) bezeichnet wird. Er wurde durch die Macht Gottes ein Mensch und ihm wurde der Name „Jesus“ gegeben . Sein Vater war nicht Adam, sondern Gott selbst. Dem Menschen Jesus wurde ungerechter Weise das Leben genommen. Deshalb wurde er von Gott vom Tode wieder zum Leben zurück gebracht. Jedoch nicht zum Leben als Mensch, sondern „in der Gestalt Gottes“. Dennoch besitzt er weiterhin das Lebensrecht als Mensch und kann dies als „Adoptiv-Vater“ nutzen um die, welche als Nachkommen Adams geboren wurden, zum ewigen Leben zurück zu bringen.
Erbsünde
Da Adam und Eva durch ihren Rechtsbruch die „natürliche“ Fähigkeit innerhalb der von Gott gesetzten Grenzen zu leben verloren hatten, konnten sie diese Fähigkeit auch nicht an ihre Nachkömmlinge weitergeben. Die gesamte aus Adam hervorgegangene Menschheit lebt deshalb in der sogenannten Erbsünde, d.h. ist nicht fähig aus eigener Kraft die zum Leben, das Gott gehört, notwendigen Rechtsgrundsätze einzuhalten, und damit von Gott sozusagen das Recht auf Leben einfordern zu können(3.Mose 18,5; Galater 3,12; Römer 10,5). Das ist damit gemeint wenn Paulus sagt, dass „kein Fleisch aus (Gesetzes-)Werken Rechtsprechung erlangen kann(Römerbrief 3,20).
Glaube bedeutet in diesem Fall aktives Handeln
Nur durch Glauben an die von Gott initiierte Rettungsvorkehrung kann jeder der Nachkömmlinge Adams und Evas wieder zum ewigen Leben zurück gebracht werden.--Heinrich VIII 14:14, 7. Sep 2006 (CEST) Glaube bedeutet in diesem Fall aktives Handeln. D.h. die von geforderten "rechtlichen Schritte" öffentlich zu tun(z.B. Taufe).
Hitlerverehrung und Kriegshetze von deutschen Kirchenführern
Von 1933 bis 1945 haben die evangelische und die katholische Kirche Deutschlands zwar immer wieder ihre kirchlichen Interessen gegen Übergriffe der Nazis verteidigt. Bischof Graf von Galen hat sich darüber hinaus klar gegen die „Euthanasie“ ausgesprochen. Ansonsten haben aber die meisten deutschen Bischöfe unter Berufung auf den christlichen Glauben Hitler hofiert, ihre Mitarbeit zugesichert, ihm zu seinen Eroberungen gratuliert und die Soldaten sowie das ganze Volk angespornt, sich für Führer, Volk und Vaterland aufzuopfern.
Mehr dazu hier: http://www.reimbibel.de/Kirche-im-Dritten-Reich.htm
Samstag, 14. Mai 2011
Okkultismus ist die Lehre von den verborgenen Dingen
Was für ein schöner Geburtstagskuchen, nicht wahr? Ähnelt dem Turm von Babel, einem Zikkurat .
Das Verschleiern der Wahrheit
Im Okkultismus geht es nicht immer nur um den Spiritismus, dem Anrufen von Geistern und Dämonen, sondern auch um das Verschleiern der Wahrheit. Deswegen wird Babylon die Große Hure auch in der Bibel als die Feindin der Wahrheit genannt. Den größten Beweis, dass sie die Feindin der Wahrheit ist, erkennt man wie sie in all den Jahrhunderten mit der Bibel umgegangen ist. Sie haben die Bibel-Übersetzungen verbrennen lassen zusammen mit den Übersetzern. Wer eine Bibel in der eigenen Muttersprache besaß wurde auch verbrannt oder anderweitig bestraft und gequält. Heute in unserer modernen Zeit können sie zwar nicht mehr so vorgehen, aber die Wahrheit wird vor der Masse der Menschen dennoch verschleiert. Sie sagen den Menschen nicht die Wahrheit über ihre heidnischen Ursprünge, den heidnischen Symbolen welches den Dämonen gewidmet sind, den Festen die heidnischen Ursprungs sind usw.
Wie dennoch die okkulte Symbolik öffentlich zur Schau gestellt wird, zeigt deutlich wie unverschämt die Falsche Religion ist. Sie schauen auf den Otto-Normal-Bürger herab, so wie es die Pharisäer getan haben. Sie gehen davon aus, dass die meisten Menschen dumm sind und sich nicht dessen bewusst werden was tatsächlich diese Symbole bedeuten. Dabei fahren sie zweigleisig. Sie verhindern das die Bürger die Wahrheit erfahren, indem sie Halbwahrheiten verbreiten, eine besonders beliebte Methode im Okkultismus. Und sie erwähnen nie bestimmte Themen, tabuisieren diese.
- Okkulte Symbolik im aktuellen Weltgeschehen
- Ein Mythos führt zum nächsten
- Vorsicht vor Bräuchen, die Gott missfallen!
Eine Zikkurat, auch Ziqqurrat, Zikkurrat, Ziggurat oder Schiggorat (babylonisch „hoch aufragend/aufgetürmt, Himmelshügel, Götterberg“; Plural: Zikkurate), ist ein gestufter Tempelturm in Mesopotamien. Die biblische Überlieferung des Turmbaus zu Babel geht wahrscheinlich auf einen solchen Bau zurück. Der sumerische Bericht, der die „Sprachenverwirrung“ beinhaltet, war den Juden aus dem babylonischen Exil bekannt.Der Papst, wie wir alle bereits wissen, ist nicht der Heilige Vater, denn der ist im Himmel. Derjenige der sich hier auf der Erde ein "Heiliger Vater" nennt ist in Wirklichkeit ein Betrüger. Tut so als ob er ein braver Christ wäre, noch schlimmer, er tut so als ob er der Chef wäre, aber Tatsächlich betet er einen ganz anderen Gott an.
Die Zikkurat von Etemenanki in Babylon ist die berühmteste Zikkurat der Geschichte, nämlich der an der gleichen Stelle erweiterte Nachfolgebau des bekannten Turms von Babylon. Sie wurde unter der Herrschaft des Königs Nabopolassar und seines Sohnes Nebukadnezar II. vor 2600 Jahren erbaut und war wie ihr Vorgängerbau dem Gott Marduk geweiht.Dieses Vorgehen, so zu tun als ob man jemand wäre, aber seine wahre Natur versteckt, hat etwas mit Okkultismus zu tun.
Das Verschleiern der Wahrheit
Im Okkultismus geht es nicht immer nur um den Spiritismus, dem Anrufen von Geistern und Dämonen, sondern auch um das Verschleiern der Wahrheit. Deswegen wird Babylon die Große Hure auch in der Bibel als die Feindin der Wahrheit genannt. Den größten Beweis, dass sie die Feindin der Wahrheit ist, erkennt man wie sie in all den Jahrhunderten mit der Bibel umgegangen ist. Sie haben die Bibel-Übersetzungen verbrennen lassen zusammen mit den Übersetzern. Wer eine Bibel in der eigenen Muttersprache besaß wurde auch verbrannt oder anderweitig bestraft und gequält. Heute in unserer modernen Zeit können sie zwar nicht mehr so vorgehen, aber die Wahrheit wird vor der Masse der Menschen dennoch verschleiert. Sie sagen den Menschen nicht die Wahrheit über ihre heidnischen Ursprünge, den heidnischen Symbolen welches den Dämonen gewidmet sind, den Festen die heidnischen Ursprungs sind usw.
(Micha 7:8-10) . . .Freue dich nicht über mich, o du, meine Feindin. Wenn ich auch gefallen bin, so werde ich gewiß aufstehen; wenn ich auch in der Finsternis wohne, so wird Jehova mir Licht sein. 9 Jehovas Grimm werde ich tragen — denn ich habe gegen ihn gesündigt —, bis er meinen Rechtsfall führt und tatsächlich das Recht für mich vollzieht. Er wird mich herausführen ans Licht; ich werde seine Gerechtigkeit anschauen. 10 Und meine Feindin wird [es] sehen, und Schande wird sie bedecken, die zu mir sprach: „Wo ist er, Jehova, dein Gott?“ Meine eigenen Augen werden auf sie niederschauen. Nun wird sie eine Stätte der Zertretung werden wie der Schlamm der Straßen.Unverschämtheit
Wie dennoch die okkulte Symbolik öffentlich zur Schau gestellt wird, zeigt deutlich wie unverschämt die Falsche Religion ist. Sie schauen auf den Otto-Normal-Bürger herab, so wie es die Pharisäer getan haben. Sie gehen davon aus, dass die meisten Menschen dumm sind und sich nicht dessen bewusst werden was tatsächlich diese Symbole bedeuten. Dabei fahren sie zweigleisig. Sie verhindern das die Bürger die Wahrheit erfahren, indem sie Halbwahrheiten verbreiten, eine besonders beliebte Methode im Okkultismus. Und sie erwähnen nie bestimmte Themen, tabuisieren diese.
(Jesaja 45:16) . . .Sie werden gewiß beschämt und auch gedemütigt werden, sie alle. Zusammen werden die Hersteller von Götzen gestalten in Demütigung dahinschreiten müssen.Noch mögen sie auf diese Weise vorgehen und die allerwenigsten merken was wirklich hinter ihrem Gehabe verborgen (occultare) ist. Da Jehova Gott aber ein Gott der Wahrheit ist, wird er auch alle verborgenen Dinge an die Oberfläche bringen. Geheimnisse kann man nicht ewig halten. Bald werden diese Dinge offenbar gemacht, so das jeder sehen kann was hinter dem Schleier verborgen war.
(1. Timotheus 5:24-25) . . .Die Sünden einiger Menschen sind öffentlich kund und führen direkt zum Gericht, bei anderen Menschen aber werden [die Sünden] später ebenfalls kund. 25 Ebenso sind auch die vortrefflichen Werke öffentlich kund, und die, die anders sind, können nicht verborgen gehalten werden.Weiterführende Literatur:
- Okkulte Symbolik im aktuellen Weltgeschehen
- Ein Mythos führt zum nächsten
- Vorsicht vor Bräuchen, die Gott missfallen!
Donnerstag, 5. Mai 2011
Johannes Paul II.
Johannes Paul II. (lat. Ioannes Paulus PP. II, bürgerlicher Name Karol Józef Wojtyła[1]; * 18. Mai 1920 in Wadowice, Polen; † 2. April 2005 in der Vatikanstadt) war vom 16. Oktober 1978 bis zu seinem Tod Papst der römisch-katholischen Kirche. Mit 26 Jahren und 5 Monaten weist das Pontifikat von Johannes Paul II. die zweitlängste historisch belegbare Dauer auf. Johannes Paul II. war der bislang einzige slawische Papst der römisch-katholischen Kirche. Ihm wird eine maßgebliche Rolle bei der Beendigung des Sozialismus in seinem Heimatland Polen zugeschrieben. Am 1. Mai 2011 sprach Papst Benedikt XVI. Johannes Paul II. in Rom selig.

Hans Küng warf ihm vor, in innerkirchlichen Angelegenheiten „die Menschenrechte von Frauen und Theologen unterdrückt“ zu haben; „der zwiespältigste Papst des 20. Jahrhunderts“ tauge nicht als Vorbild.
Bernard Fellay mit seiner Priesterbruderschaft St. Pius X. und andere Ultrakonservative kritisieren vor allem die „ärgerniserregendsten“ Unternehmungen Johannes Pauls II. wie „Küssen des Korans“ am 14. Mai 1999 und seine „zahlreichen Zeremonien der Vergebungsbitte" wie die Mea culpa vom 12. März 2000.
Kritik an der Seligsprechung
Die Seligsprechung wird von Vertretern von Opfern kirchlichen sexuellen Missbrauchs wie SNAP und netzwerkB kritisiert. Norbert Denef äußerte zur Seligsprechung: „Nicht nur für mich persönlich, sondern weltweit für viele Opfer, die als Mädchen und Jungen in der Amtszeit Papst Johannes Pauls II. missbraucht wurden, ist diese Seligsprechung Salz in ihren tiefen, noch immer frischen Wunden. Auch während seines Pontifikats wurden Verbrechen nicht nur in Deutschland, sondern in vielen anderen Ländern, darunter den USA und Mexiko, vertuscht und verschwiegen. Anstatt einen toten Papst seligzusprechen, sollte die Kirche den Opfern helfen.“Hans Küng warf ihm vor, in innerkirchlichen Angelegenheiten „die Menschenrechte von Frauen und Theologen unterdrückt“ zu haben; „der zwiespältigste Papst des 20. Jahrhunderts“ tauge nicht als Vorbild.
Bernard Fellay mit seiner Priesterbruderschaft St. Pius X. und andere Ultrakonservative kritisieren vor allem die „ärgerniserregendsten“ Unternehmungen Johannes Pauls II. wie „Küssen des Korans“ am 14. Mai 1999 und seine „zahlreichen Zeremonien der Vergebungsbitte" wie die Mea culpa vom 12. März 2000.
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