Dienstag, 11. Oktober 2011

Die Szene dieser Welt wechselt

Was noch vor 10 Jahren unmöglich erschien ist nun Tagesordnung. Vor 10 Jahren haben die Medien so gut wie nie über die Skandale der Kirchen berichtet. Heute ist es an der Tagesordnung. Aber auch die Medien haben sich verändert. Vor 10 Jahren galt das Fernsehen und die Zeitung als die wichtigste Informationsquelle für Nachrichten. Heute ist das Internet das am meisten genutzte Medium. Vor 10 Jahren wurden nur Journalisten ernst genommen, heute lesen die Journalisten die privaten Blogs anderer Mitmenschen. Die Meinung bildet sich heute nicht mehr zentral sondern dezentralisiert sich zunehmend durch Medien wie Twitter oder Facebook. Hinzu kommen noch Google+, abertausende von Foren, Chat Applikationen, Youtube usw. Die großen Zeitungen die ihre Nachrichten auch im Web anzeigen verfügen über eine Kommentar-Funktion. Es existiert schon lange kein Oligopol der Medien mehr.

Tabu Themen werden gebrochen, Stigmatisierungen sind nicht mehr das was sie mal früher waren, in den Filmen wird so gut wie jedes Thema behandelt, die Menschen nehmen keinen Blatt mehr vor dem Mund.

Mit anderen Worten, es ändert sich was. Alle 10 Jahre ist der Unterschied so gewaltig, dass man mit Recht sagen kann "Die Szene dieser Welt wechselt".

Allerdings gehen dieser Welt langsam auch die Möglichkeiten aus. Der Spielraum verengt sich immer mehr. Es wurde alles ausprobiert, alles durchdacht und es gibt kein zufrieden stellendes Resultat. Die Welt hat ihre letzte Züge gemacht, sie ist am Ende angelangt. Wenn man zurück denkt an die 50er Jahre, die 60er oder 70er, ja sogar die 80er ... wie euphorisch man damals über die Zukunft dachte. Es schien so als ob uns vielfältige Möglichkeiten zur Verfügung standen, die Wahl immens sei welchen Pfad wir auch immer betreten könnten, sowohl für die Gesellschaft als auch für den einzelnen Individuum.

Aber neueste Erkenntnisse in der Forschung deuten auf ein riesiges Problem hin mit dem die meisten Menschen nie gerechnet hätten. Wir Menschen sind ein Organismus, wir besitzen ein kollektives Bewusstsein, auch wenn viele sich dessen noch nicht bewusst sind. Jede Handlung eines Menschen, ja jeder Gedanke führt dazu, dass sich entweder weitere Möglichkeiten für seine Mitmenschen ergeben oder im schlimmsten Fall sogar verhindern. Zur Zeit wird es immer enger. Die Menschheit ist in einer Sackgasse geraten aus der man nicht mehr raus kommt. Wir stehe ganz kurz vor der großen Drangsal wie es in der Bibel beschrieben ist. Davor wird uns keine politische Macht retten können. Die Manager der Großkonzerne werden weinen vor Furcht. Das große Zittern steht uns bevor.

Nur die Menschen die sich bewusst sind, dass nicht wir Menschen an der Spitze der Macht stehen sollten, sondern nur unser liebevoller und gütiger Gott Jehova, diese Menschen werden ihre Köpfe erheben und voller Hoffnung in die Zukunft blicken. Die Möglichkeiten in der neuen Welt sind immens, das Leben wird dann wirklich blühen und wir werden frei atmen können.

Donnerstag, 29. September 2011

Der Vatikanstaat hat die höchste Kriminalitätsrate der Welt

Der Vatikanstaat hat die höchste Kriminalitätsrate der Welt, wenn die Anzahl der Straftaten in Relation zur Anzahl der Einwohner gestellt wird. Hierbei handelt es sich fast ausschließlich um Kleinkriminalität wie etwa Handtaschendiebstähle. 90 Prozent der Vorfälle bleiben unbestraft, da die Täter nach Italien fliehen. Das vatikanische Gefängnis bietet nur zwei Personen Platz und wird zurzeit als Lagerraum verwendet. Es wurde im Lauf der Geschichte erst viermal benutzt: einer der Insassen war ein Priester, der wegen illegalen Geldtransfers verurteilt wurde; der zweite war ein Mann, der beim Münzdiebstahl in der Peterskirche ertappt wurde; der dritte war ein schwedischer Tourist, der einen Priester attackierte, und zuletzt ein Schweizer Besucher, der einen Gardisten gröblich beleidigt hat.

Todesstrafe
Der Papst-Attentäter Mehmet Ali Ağca verbüßte seine Strafe nicht im Vatikan, sondern in einem römischen Gefängnis. Die Todesstrafe wurde 1969 abgeschafft; die letzte Hinrichtung wurde am 9. Juli 1870 vollzogen (mittels der Guillotine).

Vatikanisches Recht
Der Vatikan kann auf seinem Gebiet straffällig gewordene Personen, egal ob sie dort von der eigenen Gendarmerie oder von Hilfstruppen der italienischen Polizei verhaftet werden, zur Aburteilung an Italien überstellen, welches zur Übernahme verpflichtet ist und vatikanisches Recht anzuwenden hat. Nur bei einer vorherigen Flucht auf italienisches Territorium kommt das dort geltende Strafrecht zur Anwendung.

Stillschweigen
Alle Beschäftigten sind zu absolutem Stillschweigen verpflichtet. Wer für die Kurie arbeiten möchte, muss vorher in einer Kapelle an den Altar treten, vor zwei Priestern die Hand auf die Bibel legen und in lateinischer Sprache schwören, Schweigen zu bewahren. Wer den Eid bricht, wird fristlos entlassen.



Sexueller Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche ist ein Phänomen, das seit Mitte der neunziger Jahre weltweit größere öffentliche Aufmerksamkeit erhalten hat. Die Sensibilisierung für das frühere Tabuthema hat viele Opfer ermutigt, 30 oder 40 Jahre nach den Vorfällen an die Öffentlichkeit zu gehen. Sie berichten sowohl über Fälle sexuellen Missbrauchs insbesondere durch Priester, Ordensleute und angestellte Erzieher innerhalb der römisch-katholischen Kirche an ihren Schutzbefohlenen und Untergebenen als auch über den damaligen Umgang kirchlicher Stellen mit den Tätern und Opfern.


Nach Skandalen in Irland und den USA wurden seit Anfang 2010 auch in Deutschland Sexualdelikte in katholischen Einrichtungen in größerem Umfang bekannt. Zum großen Teil hatte keine Strafverfolgung der Täter durch Staatsanwaltschaft oder Polizei stattgefunden. Opfer erhielten keinen oder unzureichenden Schutz. Daher steht das Verhalten kirchlicher Institutionen in der Kritik, auch wenn diese Delikte von höchster kirchlicher Stelle wiederholt öffentlich verurteilt wurden und schwere Vergehen gegen Recht und Moral der römisch-katholischen Kirche darstellen.

Juristisch werden Sexueller Missbrauch von Kindern und Sexueller Missbrauch von Jugendlichen durch die jeweilige gesetzliche Festlegung des Schutzalters voneinander abgegrenzt. Zu den Formen zählen unmittelbar geschlechtliche Handlungen mit und ohne Geschlechtsverkehr und auch das Zeigen pornographischer Medien. Die Missbrauchshandlung kann sich über Jahre erstrecken. Opfer sexuellen Missbrauchs können auch hierarchisch Untergebene sein, etwa Nonnen und Seminaristen oder im Rahmen des Beichtsakramentes Pönitenten. Eine weitere Gruppe von Opfern können hilfsbedürftige Menschen in Einrichtungen sein. Zu den in Frage kommenden Delikten zählt auch Vergewaltigung.

Die Täter entstammen nicht nur der Gruppe der Kleriker, sondern auch der der Laien wie zum Beispiel Lehrern und weiteres Personal, in Heimen auch Mitzöglinge.

Bei der Diskussion des Hintergrunds werden allgemein Sexualität, sexuelle Orientierung sowie wie Verdrängung von Sexualität und der Zölibat angesprochen, im engeren Rahmen auch

    - Pädophilie (seltener auch als „Pädosexualität“ bezeichnet),
    - Präferenzstörungen und
    - Ephebophilie (sexuelle Vorliebe für pubertierende Jungen).
    - Ersatzobjekttäter vergreifen sich an Ersatzobjekten (z. B. Opfern die nicht hinreichend Widerstand leisten können), die nicht ihrer eigentlichen sexuellen Präferenz entsprechen.


Dunkelziffer
Empirische Daten für Missbrauch durch katholische Geistliche oder andere Mitarbeiter der katholischen Kirche gibt es kaum; die vorhandenen Schätzungen aus verschiedenen Ländern kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen, die besagen, dass zwischen 1 und 5 % der Kleriker durch Missbrauch aufgefallen sind. Manche gehen davon aus, dass überdurchschnittlich viele Kleriker pädophil veranlagt sind, andere hingegen, dass der Anteil unter dem Durchschnitt der Gesamtbevölkerung liegt.

Die Dunkelziffer wird bei Taten sexuellen Missbrauchs allgemein als sehr hoch eingeschätzt.

Donnerstag, 21. Juli 2011

Politik attackiert Kirche wegen systematischer Vertuschung

Im Zusammenhang mit den Missbrauchsskandalen ist in Irland ein Streit zwischen Regierung und Kirche ausgebrochen. Premier Enda Kenny hat bei einer Sondersitzung des Parlaments in Dublin den Vatikan für seinen Umgang mit Kindesmissbrauch heftig kritisiert. Ein neuer Bericht belege, dass der Vatikan versucht habe, die Ermittlungen zu behindern.
Das hat es noch nie gegeben in der Republik Irland: Ein Regierungschef kritisiert die römisch-katholische Kirche. Enda Kenny, erst seit einigen Monaten im Amt, liest der heimischen Geistlichkeit und zugleich auch dem Vatikan die Leviten, mit geharnischten Worten: Der neue Bericht lege offen, wie "abgehoben, elitär und narzisstisch die Kultur des Vatikan" sei, sagt Kenny - selbst ein praktizierender Katholik. Vergewaltigung und Folter von Kindern werde heruntergespielt, stattdessen würden der Vorrang der Institution Kirche hochgehalten, ihre Macht und ihre Reputation hervorgehoben, so der Regierungschef eines Landes, in dem die Zusammenarbeit zwischen Staat und Kirche geradezu legendär ist. Über Jahrhunderte hinweg hat der irische Staat den katholischen Institutionen wichtige Bereiche des öffentlichen Lebens überantwortet, wie zum Beispiel die Ausbildung und Erziehung der Kinder, mit - wie sich später herausstellt, oft fatalen Folgen.

 Quelle: http://oe1.orf.at/artikel/281895

Nun, ich glaube das die Engel an den vier Ecken der Erde wirklich Mühe haben die Winde der Zerstörung zurück zu halten. Aber man kann bereits heute spüren, wie gewaltig sich der Hass der Könige dieser Welt gegenüber der Hure entwickelt hat. Sobald die Engel die Winde freilassen, wird nichts und niemand die Zerstörung von Babylon dem Imperium der Falschen Religionen aufhalten können.

Dienstag, 28. Juni 2011

Die Blutschuld der Kirche

Jeder Mensch hat ein angeborenes Verlangen sich Gott zu nähern. Aber da wir aufgrund der geerbten Unvollkommenheit ein gewaltiges Hindernis zu überwältigen haben um an dieses Ziel zu gelangen, benötigen wir die Hilfe die durch den Heiligen Geist gewährt wird. Dieser Geist ist auch der Geist der Wahrheit. Es steht in Resonanz mit der Wahrheit.

Die Oberhäupter der Kirche haben Blutschuld auf sich geladen, nicht nur durch die physische Verfolgung derer die die Wahrheit in der Bibel an andere Mitmenschen predigen wollten, sondern auch dadurch, dass sie die Wahrheit vor den Menschen versteckt haben und sich nicht für eine akkurate Ausbildung der Lehren der Bibel bemüht haben. Statt dessen haben sie die Bibel in einer toten Sprache belassen, daraus den Namen Gottes entfernt und die Bibelstudenten während des Dritten Reichs aufs heftigste verfolgen lassen.

Eine Lüge tötet Milliarden von Menschen
Die Irrlehren haben zudem zu einer Entfremdung von der Wahrheit geführt. Dies stellt ein besonders schlimmen Schaden dar, da die Menschen nun skeptisch gegenüber der Wahrheit sind und hilflos und orientierungslos sind. Der ursprüngliche Ziel des Menschen sollte eine Versöhnung mit Gott sein, zu lernen was sein vollkommener Wille ist und sein Vorhaben für die Menschheit. All die Irrlehren haben die Menschheit von Gott entfernt und mit Irrlehren meine ich die älteste Lüge: Du wirst kannst bestimmt nicht sterben!

Das der Mensch eine "unsterbliche Seele" hat ist eine Lüge. Da die Kirchen diese Lehre trotz nicht vorhandener Beweise in der Bibel vehement verteidigen als ein heiliges Dogma, macht sie schuldig des Totschlags an Millionen von Menschen. Eine Lüge kann einen Menschen töten und das wissen wir seit der ersten Lüge Satans an die Menschen. Er wird in der Bibel als "Totschläger" bezeichnet.

Wird Gott erlauben das die Falschen Religionen weiterhin existieren wenn sein Vorhaben wahr gemacht wird: Dein Reich komme, wie im Himmel so auch auf der Erde ... ?

In der Offenbarung Kapitel 17 und 18 kann man die Prophezeiung über das Ende dieser Propaganda-Institution Satans lesen. Wir werden bald Zeugen sein einer weltweit geführten Zerstörung dieser alten Feindin der Wahrheit.

Donnerstag, 9. Juni 2011

Unerwünschte Bücher zum Faschismus - Teil 1

Vladimir Dedijer - Jasenovac

Jasenovac - das jugoslawische Auschwitz und der Vatikan

Aus der Einleitung des Herausgebers:
"... im katholischen Kroatien, dem 'Reich Gottes', wurden alle, die nicht dem katholischen Glauben angehörten - in der Mehrheit orthodoxe Serben - gezwungen, zum Katholizismus zu konvertieren. Diejenigen, die sich weigerten - wie aber auch zahlreiche bereits Konvertierte - wurden ermordet, meist nach langen Folterungen, wobei das Abschneiden von Nase, Ohr oder anderen Körperteilen bzw. das Ausstechen der Augen an der Tagesordnung war. Man schnitt Kinder aus dem Leib der Schwangeren und köpfte sie anschließend, zerstückelte Menschen vor den Augen naher Angehöriger, ließ diese das dabei verspritzende Blut sogar noch mit einer Schüssel auffangen etc., um nur einige wenige Grausamkeiten als Beispiele aufzuführen. Diese Metzeleien nahmen solche Ausmaße an, daß sogar deutsche Nazis, die diesbezüglich auch nicht gerade zartbesaitet waren, protestierten.
Ist schon diese geschichtliche Tatsache in unseren Breiten wenig bekannt, so entzieht sich ein anderer Fakt völlig der Kenntnis: die maßgebliche Beteiligung des Vatikans an diesen Massakern."

Quelle: http://www.ahriman.com/buecher/dedijer.htm

Sonntag, 5. Juni 2011

Die Symbolik des Todesstern oder wie der Fall Babylons vorbereitet wurde

Die Symbolik der Träume ist eine Sprache. Zwischen dem Unterbewusstsein und dem Bewusstsein besteht ein unausgeglichenes Potential, eine Spannung, welche durch die Kommunikation mit Hilfe von Träumen und Symbolen abgebaut wird.

Ein immer wiederkehrender Traum hat den Inhalt das einige Menschen sich darauf vorbereiten in einer unterirdischen Festung einzudringen und dort einen Mechanismus auszulösen was zur Selbstzerstörung führt. Das Gelingen hängt davon ab den größten Teil des Weges unentdeckt zu bleiben.

Filme und Romane sind zwar ein Produkt eines kreativen Menschen, aber die besonders erfolgreichen Filme spiegeln etwas wieder was sich bereits im Kollektiven Unterbewusstsein befand. Deswegen haben diese Filme so viel Erfolg, weil es Resonanz im Unterbewusstsein findet. Die Spannung wird einem gerade deswegen bewusst, weil etwas im eigenem Unterbewusstsein schlummerte und nur darauf wartete von einem Befreier gerettet zu werden.


Ein gutes Beispiel dafür sind die Star Wars Filme. Die Vorbereitung der Crew in vielerlei Hinsicht, taktische, psychische und emotionelle Vorbereitung, bis dann der große Moment kommt wo man sein Leben riskiert um tief in den Todesstern zu fliegen um dort den Reaktor in die Luft zu jagen. Dann kracht es gewaltig und man ist befreit vom Bösen Imperium. Die Star-Wars-Trilogie (nun gibt es schon eine Menge mehr Verfilmungen) berührt dabei auch spirituelle und religiöse Themen.



Ein weiteres gutes Beispiel sind die James Bond Filme. Der Bösewicht wird identifiziert und Mr. Bond dringt selbst tief in das Zentrum ein, in die Festung. Dort scheint das Böse immer zufällig einen Selbstzerstörungsmechanismus zurück gelassen zu haben.

Im Antiken Babylon war es nicht anders. Diese scheinbar uneinnehmbare Stadt war selbst mit einem "Selbstzerstörungsmechanismus" ausgestattet und von niemanden geringeres gebaut als von Nitokris, einer sagenhaften Königin Babylons um das Jahr 900 bis 800 vor unserer Zeitrechnung.


Wikipedia: Nitokris dämmte nach der Eroberung von Ninus (Niniveh) durch die Meder den Euphrat in Babylon ein, um der Stadt größeren Schutz zu geben, und legte unterhalb der Stadt einen künstlichen See an.


Es gab auch noch eine andere Frau Namens Nitokris, eine altägyptische Königin der 6. Dynastie (Altes Reich) welche/r um 2180 v. Chr. regierte.


Nach Manetho war sie die vornehmste und lieblichste Frau ihrer Zeit und hatte eine helle Haut. Sie soll drei (Eusebius), sechs (Eratosthenes) oder zwölf Jahre (Africanus) regiert haben.
Herodot (Historien, II 100) berichtet, dass ihr Vorgänger und Bruder von den Ägyptern ermordet wurde und sie zur Nachfolge gezwungen wurde. Aus Rache erbaute sie einen unterirdischen Saal und veranstaltete dort ein Bankett, zu dem alle Mörder ihres Bruders eingeladen waren. In diesen Saal leitete sie Wasser eines Flusses, wodurch alle jämmerlich ertranken. Um einer Bestrafung zu entgehen, warf sie sich in einen Raum voller Asche.


Wie auch immer, allein der Name der Königin von Babylon welches das Sicherheitssystem hatte bauen lassen und die Geschichte ihrer Namensvetterin Nitokris aus Ägypten müssen wohl Kyros dazu inspiriert haben den Fluss Euphrat umzuleiten. Zu dieser Zeit hat es wohl schon ein künstliches, aber trockenes Becken gegeben, welches anscheinend auf Anweisung von Nitokris von Babylon ausgegraben wurde. Entweder hatte Kyros das Wasser dort hinein leiten lassen oder in eines der natürlichen Senken die unter dem Niveau des Euphrats liegen. Bis der See voll war blieb genug Zeit, um die Stadt zu nehmen.


Was wird wohl mit dem heutigen Babylon passieren? Das Imperium der Falschen Religion gibt ebenfalls dem Schein wieder es wäre eine uneinnehmbare Festung. Aber auf eines könnt ihr sicher sein, die haben selbst einen Selbstzerstörungsmechanismus eingebaut, weil das so typisch ist für die Bösewichte. Wer Böse ist tut sich im Grunde selbst nichts gutes und unbewusst sabotieren sie sich selbst. Eine Analogie darüber existiert in der Biologie. Krebszellen verbrauchen derart viel Energie, dass sie bei einer Fastenkur verhungern. Auch haben biologische Zellen einen Selbstmord-Mechanismus der von außen mit Hilfe von bestimmten Botenstoffen getriggert wird. In den meisten Fällen muss man die bösartigen Zellen noch nicht einmal mit Gewalt entfernen, sondern ihnen nur die nötige Information liefern.

Der Fluss des Euphrats sinkt zur Zeit und die Könige in Babylon feiern ungehemmt weiter, nicht ahnend das der Feind bereits vor den Toren ist.

Freitag, 20. Mai 2011

Rechtfertigung nach der biblischen Lehre

Quell des Lebens
Der Gott der Bibel bezeichnet sich selbst als "Quell des Lebens"(z.B. Psalm 36,9). Er ist bereit das Leben mit anderen Vernunftbegabten (Geschöpfen die er selbst gemacht hat) zu teilen, knüpft aber an den Erhalt und Bestand des Lebens bestimmte Voraussetzungen. Dabei handelt es sich nicht um irgendwelche willkürlichen Regeln, sondern um Grundsätze, an die sich der Gott der Bibel selbst hält.

Gott ist Liebe
Diese Grundsätze sind Voraussetzung dafür, dass gesagt werden kann, „Gott ist Liebe“. Auch ist die Eigenschaft der Heiligkeit damit verbunden. Heiligkeit kann man in diesem Zusammenhang vielleicht nur kurz oder vereinfacht als „ohne niedrige Beweggründe“ definieren. Da der Gott der Bibel von seinen Geschöpfen die Einhaltung bestimmter Grundsätze als Voraussetzung für den Erhalt der Lebensfähigkeit fordert, hat er sie „in seinem Bilde“ gemacht, sodass sie diese Grundsätze „natürlicherweise“ erfassen und ohne ständige Anstrengung innerhalb der von Gott gesetzten Grenzen leben können sollten.

Baum der Erkenntnis
Als die ersten beiden Menschen diese „Hürde“ durch einen bewussten Verstoss der Gesetze die Gott erlassen hatte, nieder rissen, verloren sie nicht nur ihr Leben, sondern auch die „natürliche“ Fähigkeit innerhalb der Grenzen, die Gott auch sich selbst gesetzt hat, zu leben. (Sein Gebot oder Verbot war übrigens sehr einfach gehalten. Er setzte sie in die für sie zubereitete Umgebung(einen Garten) und sagte, dass einer der Bäume sein besonderes Eigentum sei, sodass sie den Baum weder berühren noch von dessen Früchten essen sollten. Alles Andere in diesem Garten konnten und sollten sie für ihre Bedürfnisse nutzen, mit Ausnahme eben dieses einen Baumes.)

Gott hatte ihnen auch noch die Fähigkeit verliehen sich zu reproduzieren, also das Leben(geknüpft an die „rechtmäßigen“ Voraussetzungen) weiterzugeben. Dies zu tun stellte sogar einen besonderen Auftrag Gottes an die ersten Menschen dar("seid fruchtbar, werdet viele, füllet die Erde und unterwerft sie euch!"). Dadurch, dass sie gegen Gottes ausdrückliches Gebot verstießen, verloren sie sowohl das Lebensrecht als auch die Fähigkeit „natürlicherweise“ innerhalb der von Gott gesetzten Grenzen zu leben. Dies aber nicht nur für sich selbst, sondern auch für alle, die aus ihrer Reproduktionsfähigkeit hervorgehen würden.

Die lebenden Toten
Adam und Eva waren „Tote“ als sie ihre ersten Kinder zeugten, sodass auch ihre Kinder Sterbende von Geburt an sind(Römer 5,12-14).

Was die Menschen benötigten war ein „Vater“ der das Lebensrecht aus Gottes Sicht besass, und der sie an Stelle des toten Adam „adoptieren“ würde, sodass das Lebensrecht dieses Adoptiv-Vaters auf sie angewandt werden konnte(Römer 5,18 und Römer 4,25).

Das Loskaufsopfer
Da alle Menschen aus den ersten beiden hervorgingen, konnte keiner von ihnen die Rolle dieses Adoptiv-Vaters einnehmen(Psalm 49,7-9 oder 8-10 je nach Übersetzung). Um das Problem zu lösen, sandte der Gott der Bibel den, der als „einziggezeugter Gott“ und als „das Wort“ (logos) bezeichnet wird. Er wurde durch die Macht Gottes ein Mensch und ihm wurde der Name „Jesus“ gegeben . Sein Vater war nicht Adam, sondern Gott selbst. Dem Menschen Jesus wurde ungerechter Weise das Leben genommen. Deshalb wurde er von Gott vom Tode wieder zum Leben zurück gebracht. Jedoch nicht zum Leben als Mensch, sondern „in der Gestalt Gottes“. Dennoch besitzt er weiterhin das Lebensrecht als Mensch und kann dies als „Adoptiv-Vater“ nutzen um die, welche als Nachkommen Adams geboren wurden, zum ewigen Leben zurück zu bringen.

Erbsünde
Da Adam und Eva durch ihren Rechtsbruch die „natürliche“ Fähigkeit innerhalb der von Gott gesetzten Grenzen zu leben verloren hatten, konnten sie diese Fähigkeit auch nicht an ihre Nachkömmlinge weitergeben. Die gesamte aus Adam hervorgegangene Menschheit lebt deshalb in der sogenannten Erbsünde, d.h. ist nicht fähig aus eigener Kraft die zum Leben, das Gott gehört, notwendigen Rechtsgrundsätze einzuhalten, und damit von Gott sozusagen das Recht auf Leben einfordern zu können(3.Mose 18,5; Galater 3,12; Römer 10,5). Das ist damit gemeint wenn Paulus sagt, dass „kein Fleisch aus (Gesetzes-)Werken Rechtsprechung erlangen kann(Römerbrief 3,20).

Glaube bedeutet in diesem Fall aktives Handeln
Nur durch Glauben an die von Gott initiierte Rettungsvorkehrung kann jeder der Nachkömmlinge Adams und Evas wieder zum ewigen Leben zurück gebracht werden.--Heinrich VIII 14:14, 7. Sep 2006 (CEST) Glaube bedeutet in diesem Fall aktives Handeln. D.h. die von geforderten "rechtlichen Schritte" öffentlich zu tun(z.B. Taufe).