Alexander Hislop war ein Sohn von Stephen Hislop († 1837), einem Maurer und Ältesten der Relief Church. Alexanders Bruder, der auch den Namen Stephen Hislop trug (1817-1863) wurde als Indienmissionar und Naturalist bekannt.
Alexander war zunächst Gemeindeschuldirektor in Wick (Highlands, Caithness). Im Jahr 1831 heiratete er Jane Pearson. Eine Zeitlang arbeitete er als Herausgeber des Scottish Guardian. Als Vikar (probationer) der Church of Scotland entschied er sich bei der Kirchenspaltung im Jahr 1843 für die Free Church of Scotland. 1844 wurde er als Pastor der East Free Church in Arbroath ordiniert und wurde 1864 Senior-Pastor. Ein Jahr später starb er nach zwei Jahren Krankheit an einem paralytischen Schlaganfall.
Hislop schrieb mehrere Bücher. Am bekanntesten wurde sein Werk The Two Babylons: Papal worship Revealed to be the worship of Nimrod and His wife (Die zwei Babylons: Verehrung des Papstes enthüllt als Verehrung von Nimrod und seiner Gemahlin)
The Two Babylons
Das Buch wurde ursprünglich im Jahr 1853 als Traktat veröffentlicht und erschien nach grundlegenden Überarbeitungen und Erweiterungen im Jahr 1858 als Buch.
Hislop stellt die Behauptung auf, dass die römisch-katholische Kirche ein babylonischer Mysterienkult und heidnisch sei, während die Protestanten den wahren Jesus und den wahren Gott verehrten. Die römisch-katholischen Religionspraktiken seien tatsächlich heidnische Praktiken, die dem wahren Christentum während der Regierung des Kaisers Konstantin der Große aufgepfropft worden wären. Zu diesem Zeitpunkt sei die Mischung der römischen Staatsreligion und deren Anbetung der Mutter und des Kindes auf das Christentum übertragen worden, wobei eine Vermischung mit heidnischer Mythologie stattgefunden habe. Die Göttin sei zu „Maria“ und der Knabe („Jupiter-Puer“, „der Knabe Jupiter“) zu Jesus umbenannt worden.
Hislop stellte sich auf den Standpunkt, dass die Göttin, die in Rom als Venus oder Fortuna bezeichnet worden war, der römische Name des noch älteren babylonischen Kultes der Ishtar gewesen sei, deren Ursprünge auf eine blonde blauäugige Frau namens Semiramis zurückgehe.
Nach Hislop sei Semiramis eine außerordentlich schöne weiße Frau gewesen, die einen Sohn namens Nimrod geboren habe, einen großen, hässlichen schwarzen Mann, und ihn später geheiratet habe, um so Babylon und seine Religion samt einer angeblichen Jungfrauengeburt zu gründen. Dies sei eine Vorschattung der Geburt Christi gewesen, die Satan veranlasst habe. Später wurde Nimrod getötet, und Semiramis behauptete, dass das Kind, welches sie kurz darauf gebar, wäre die Wiedergeburt von Nimrod gewesen.
Hislop behauptet, der Kult und die Verehrung der Semiramis hätten sich weltweit ausgebreitet, wobei sich ihr Name mit der jeweiligen Kultur geändert habe. In Ägypten war sie die Isis, in Griechenland und Rom die Venus, Diana, Athena und eine Reihe anderer Namen, aber überall wurde sie angebetet und war für den Glauben zentral, der jeweils auf der babylonischen Mysterienreligion beruhte.
Nach Hislop hat Constantin zwar behauptet, zum Christentum konvertiert zu sein, er sei aber ein Heide geblieben und habe nur die Götter und Göttinnen mit christlichen Namen benannt um die beiden Religionen unter Satans Anleitung zu seinem politischen Vorteil zu vereinigen.
Das Buch in PDF Format zum herunterladen: Von Babylon nach Rom
Oder als HTML online zu lesen: The Two Babylons
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Mittwoch, 14. Dezember 2011
Donnerstag, 10. März 2011
Sie beten Nimrod an, seinen Sohn und sein Weib!
Mensch, was hast du da um deinen Hals gehängt? Ist das ein Kreuz? Symbol der Christenheit? Bist du dir dessen ganz sicher? Hast du selbst nachgeforscht? Oder glaubst du alles was man dir so sagt? Dann lies mal folgende Worte:
(Aus der Erwachet Zeitschrift vom April 2004)
DAS Kreuz ist eines der bekanntesten religiösen Symbole der Menschheit. Millionen verehren es, weil sie es als etwas Heiliges ansehen, als den Gegenstand, an dem Jesus zu Tode gebracht wurde. Der katholische Schriftsteller und Historiker Adolphe-Napoleon Didron berichtete, dass „dem Kreuz eine Verehrung zuteil wurde ähnlich, wenn nicht gleich der, die Christus selbst darzubringen ist; dieses heilige Holz wird beinahe so angebetet wie Gott selbst“.
Einige sagen, dass sie sich Gott beim Beten durch das Kreuz näher fühlen. Andere gebrauchen es wie ein Amulett und denken, es beschütze sie vor Bösem. Aber sollten Christen das Kreuz verehren? Starb Jesus tatsächlich an einem Kreuz? Was sagt die Bibel darüber?
Einige sagen, dass sie sich Gott beim Beten durch das Kreuz näher fühlen. Andere gebrauchen es wie ein Amulett und denken, es beschütze sie vor Bösem. Aber sollten Christen das Kreuz verehren? Starb Jesus tatsächlich an einem Kreuz? Was sagt die Bibel darüber?
Wofür ist das Kreuz ein Symbol?
Lange vor der christlichen Zeit verwendeten die Babylonier bei der Anbetung Kreuze als Symbole des Fruchtbarkeitsgottes Tammuz. Die Verwendung des Kreuzes breitete sich auch nach Ägypten, Indien, Syrien und China aus. Jahrhunderte später verunreinigten die Israeliten die Anbetung Jehovas durch die Verehrung des falschen Gottes Tammuz.
Lange vor der christlichen Zeit verwendeten die Babylonier bei der Anbetung Kreuze als Symbole des Fruchtbarkeitsgottes Tammuz. Die Verwendung des Kreuzes breitete sich auch nach Ägypten, Indien, Syrien und China aus. Jahrhunderte später verunreinigten die Israeliten die Anbetung Jehovas durch die Verehrung des falschen Gottes Tammuz.
In der Bibel wird diese Art der Anbetung als eine ‘Abscheulichkeit’ bezeichnet (Hesekiel 8:13, 14).
In den Evangelien von Matthäus, Markus, Lukas und Johannes steht das griechische Wort staurós, wenn von dem Hinrichtungswerkzeug gesprochen wird, an dem Jesus starb (Matthäus 27:40; Markus 15:30; Lukas 23:26). Das Wort staurós bezeichnet einen senkrechten Balken, Stamm oder Pfosten. In dem Buch The Non-Christian Cross von J. D. Parsons heißt es erklärend: „Im griechischen Text der umfangreichen Schriften, die das Neue Testament bilden, ist kein einziger Satz zu finden, der auch nur andeutungsweise den Beweis liefern würde, dass es sich bei dem im Falle Jesu verwandten stauros um einen anderen als einen gewöhnlichen stauros handelte; von einer Andeutung, dass es sich dabei nicht um ein einziges Holzstück, sondern um zwei in einem Winkel übereinander angebrachte Holzstücke gehandelt hätte, ganz zu schweigen.“
In Apostelgeschichte 5:30 gebrauchte der Apostel Petrus das Wort xýlon, das „Stamm“ bedeutet, als Synonym für staurós, mit dem kein aus zwei Balken bestehendes Kreuz bezeichnet wird, sondern ein einfacher senkrechter Balken oder Stamm. Erst etwa 300 Jahre nach Jesu Tod setzten sich einige, die vorgaben Christen zu sein, für die Vorstellung ein, Jesus sei an einem aus zwei Balken bestehenden Kreuz hingerichtet worden. Diese Vorstellung beruhte allerdings auf Brauchtum und auf dem falschen Gebrauch des griechischen Wortes staurós. Beachtenswert ist, dass auf einigen alten Zeichnungen, auf denen von Römern vollstreckte Hinrichtungen dargestellt sind, ein einfacher Holzpfahl oder Stamm zu sehen ist.
In den Evangelien von Matthäus, Markus, Lukas und Johannes steht das griechische Wort staurós, wenn von dem Hinrichtungswerkzeug gesprochen wird, an dem Jesus starb (Matthäus 27:40; Markus 15:30; Lukas 23:26). Das Wort staurós bezeichnet einen senkrechten Balken, Stamm oder Pfosten. In dem Buch The Non-Christian Cross von J. D. Parsons heißt es erklärend: „Im griechischen Text der umfangreichen Schriften, die das Neue Testament bilden, ist kein einziger Satz zu finden, der auch nur andeutungsweise den Beweis liefern würde, dass es sich bei dem im Falle Jesu verwandten stauros um einen anderen als einen gewöhnlichen stauros handelte; von einer Andeutung, dass es sich dabei nicht um ein einziges Holzstück, sondern um zwei in einem Winkel übereinander angebrachte Holzstücke gehandelt hätte, ganz zu schweigen.“
In Apostelgeschichte 5:30 gebrauchte der Apostel Petrus das Wort xýlon, das „Stamm“ bedeutet, als Synonym für staurós, mit dem kein aus zwei Balken bestehendes Kreuz bezeichnet wird, sondern ein einfacher senkrechter Balken oder Stamm. Erst etwa 300 Jahre nach Jesu Tod setzten sich einige, die vorgaben Christen zu sein, für die Vorstellung ein, Jesus sei an einem aus zwei Balken bestehenden Kreuz hingerichtet worden. Diese Vorstellung beruhte allerdings auf Brauchtum und auf dem falschen Gebrauch des griechischen Wortes staurós. Beachtenswert ist, dass auf einigen alten Zeichnungen, auf denen von Römern vollstreckte Hinrichtungen dargestellt sind, ein einfacher Holzpfahl oder Stamm zu sehen ist.
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Die religiöse Verwendung des Kreuzes unterscheidet sich außerdem nicht vom religiösen Gebrauch von Bildern, der in der Bibel verurteilt wird (2. Mose 20:2-5; 5. Mose 4:25, 26). Der Apostel Johannes sprach genau im Sinne der Lehren des wahren Christentums, als er Mitchristen ermahnte: „Hütet euch vor Götzen“ (1. Johannes 5:21). Daran hielten sie sich, selbst wenn es für sie den Tod in einer römischen Arena bedeutete.
Götzendiener sind keine Christen. Jede Religion die Götzen anbetet ist von Natur aus eine heidnische Religion. Damals wurde Israel das Gebot gegeben sich von den umliegenden Nationen fern zu halten, da diese Heiden waren und Götzendienst verrichteten. Sie durften z.B. nicht dessen Frauen heiraten um nicht durch ihnen zum Götzendienst verführt zu werden. In unserer modernen Zeit gibt es Millionen echter Christen die sich von jeglichem Götzendienst fern halten, auch von subtileren Formen wie die Anbetung der Fahne oder ein "Fan" zu sein von irgend einer Fußball-Mannschaft oder Musikgruppe. Ein echter Christ betet Gott in Geist und Wahrheit an und benötigt keine irreführende Symbole. Die Anbetung ist nicht nur eine einfache Form sein Glauben zu bekunden, da man auch im Stillen und allein beten kann. Die Engel Gottes schauen zu wenn man betet. Es ist eine Form der Kommunikation. Durch das Gebet kommt man Gott näher.
Aber was passiert wenn man ein Kreuz, Symbol eines gewalttätigen Herrschers gebraucht? Nun, dann beweist man zumindest einen Mangel an Einsicht. Natürlich sind sich nicht alle bewusst was sie da um ihren Hals tragen. Aber Nichtwissenwollen schützt nicht vor der Konsequenz. Deshalb sollte man stets folgende Gesinnung haben: fromm wie ein Lamm, aber wachsam wie eine Schlange.
Die Glaubensgrundlage zu hinterfragen ist lebensnotwendig, um sicher zu gehen, dass man nicht auf sandigen Boden baut.
Also forscht nach was für ein Mensch dieser Nimrod war. Forscht nach und ihr werdet sehen, dass er und seine Mutter (die er auch heiratete) und dessen Sohn Tammuz der wahre Ursprung der Dreieinigkeit der Christenheit ist. Lasst keine Frage unbeantwortet.
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