Satire hat etwas mit Politik zu tun, habe ich in Wikipedia gelesen. Wenn also die Satire auf die Katholische Kirche angewendet wird, dann hat auch die ... RÖMISCH Katholische Kirche etwas mit Politik zu tun, denn die mischen sich ja bekanntlich immer fleißig in die Geschäfte der Könige dieser Welt ein und versuchen dieses Tier die UNO zu reiten.
Das Satire Magazin "Titanic" beschäftigen sich immer wieder mal dem Thema der Falschen Religionen indem sie ihr ein Titel-Cover widmen. Letztens haben sie sogar den Papst mit einem gelben Fleck vorne und einem braunen hinten dargestellt. Damit schreibt Titanic Geschichte. Denn bisher hatte es niemand gewagt in gedruckter Form den Papst so darzustellen. Und eines ist sicher, es wird nachgeahmt werden und niemand kann es aufhalten, so wie niemand das Ende der Falschen Religion aufhalten kann.
Vor 10 Jahren konnte sich niemand vorstellen, dass das Ende der Falschen Religionen nahe wäre und das die Könige der Erde offen über ihr Ende diskutieren würden ... ja richtig gelesen, die nehmen kein Blatt mehr vor dem Mund und es ist kein Geheimnis mehr, dass die Hure Babylon bald entlassen wird.
Im großen und ganzen möchte ich noch dem etwas hinzufügen, etwas was ich schon länger loswerden wollte: Dieser Blog behandelt das Thema der Falschen Religionen, aber man muss nicht vergessen, dass nach dem Ende dieses Herrschaftssystem Satan uns eine wundervolle Neue Welt erwartet. Trotz dieses traurige Thema, will ich die Leser darauf aufmerksam machen, dass es eine gut fundierte Hoffnung gibt welches in der Heiligen Schrift immer wieder erwähnt wird und sich von Anfang bis Ende wie ein Roter Faden bewegt.
Mittwoch, 18. Juli 2012
Montag, 4. Juni 2012
Sie werden sie nackt machen! Aber zuvor werden die Menschen darauf vorbereitet!
Die ganzen Wikileaks Skandale rund um den Vatikan erinnern mich an die Prophezeiung:
Der absolut nicht erfolgreiche Geschäftsmann hier unten im Bild welcher immer wieder im Fernsehen auftaucht kurz nach der Fernsehserie "Walker Texas Ranger" (eine Serie die Werbung für die Falschen Religionen macht und für den Patriotismus wirbt), hat ein subtiles Vorgehen im Bezug der Prediktiven Programmierung:
Der Slogan ist folgender "immobildream, non vende sogni ma solide realtà", was auf Deutsch bedeutet "immobildream, verkauft keine Träume, sondern solide Realität".
Dabei ist es doch wirklich seltsam, dass der Text mit den "wir verkaufen keine Träume" so nah am Bild vom Papst eingeblendet wird und der Kerl, dieser Verkäufer, in der bekannten Pose wie Berlusconi steht. Bekanntlich haben Menschen die als Betrüger entlarvt werden auch die Tendenz ihre Kollegen zu verpfeifen. Wir können gespannt sein was die nahe Zukunft bringt.
„Die zehn Hörner, die du sahst, und das wilde Tier, diese werden die Hure hassen und werden sie verwüsten und nackt machen und werden ihre Fleischteile auffressen und werden sie gänzlich mit Feuer verbrennen“ (Offenbarung 17:16)Wenn die "Zehn Hörner" das bereits vorhaben, müssen sie ebenfalls die Menschen im voraus darauf vorbereiten, damit wenn dieses Ereignis eintritt, der innere Widerstand gering ist. Das geschieht durch die Technik des Prediktiven Programmierens. Es wird ein Ereignis vorausgesagt in Form von Handlungen in einem Spielfilm oder Symbolen in Film und Fernsehen sowie in der Werbung.
Der absolut nicht erfolgreiche Geschäftsmann hier unten im Bild welcher immer wieder im Fernsehen auftaucht kurz nach der Fernsehserie "Walker Texas Ranger" (eine Serie die Werbung für die Falschen Religionen macht und für den Patriotismus wirbt), hat ein subtiles Vorgehen im Bezug der Prediktiven Programmierung:
Der Slogan ist folgender "immobildream, non vende sogni ma solide realtà", was auf Deutsch bedeutet "immobildream, verkauft keine Träume, sondern solide Realität".
Dabei ist es doch wirklich seltsam, dass der Text mit den "wir verkaufen keine Träume" so nah am Bild vom Papst eingeblendet wird und der Kerl, dieser Verkäufer, in der bekannten Pose wie Berlusconi steht. Bekanntlich haben Menschen die als Betrüger entlarvt werden auch die Tendenz ihre Kollegen zu verpfeifen. Wir können gespannt sein was die nahe Zukunft bringt.
Sonntag, 3. Juni 2012
Einfach nur hübsch!
Ich weiß ja nicht an was ihr denkt wenn ihr den Papst in seinen Klamotten seht, aber ich sehe ihn genau so: Rotes Kleid (für eine Frau!) plus Gardinen.
Sehr hübsch, nicht wahr?!!!
Samstag, 18. Februar 2012
Kronos
Kronos (griech. Κρόνος) ist in der griechischen Mythologie der jüngste Sohn der Gaia (Erde) und des Uranos (Himmel), Anführer der Titanen und Vater von Zeus. In der römischen Mythologie entspricht ihm Saturn(us).
Etymologie
Sein Name wurde in der antiken Volksetymologie schon sehr früh (in der Orphik) mit dem des Zeitgottes Chronos (Χρόνος) gleichgesetzt, was aber etymologisch falsch ist; ursprünglich waren es zwei verschiedene Götter, die dann in manchen Überlieferungen miteinander verschmolzen wurden. Die Frage nach der richtigen Etymologie ist umstritten; man hat eine Ableitung von kraíno erwogen, dann ist Kronos der „Vollender“. Wahrscheinlicher ist aber, dass der Name vorgriechischen Ursprungs ist und somit Kronos aus einer vorgriechischen Tradition übernommen wurde.
Mythologie
In der Frühzeit der Mythologie hatte Kronos noch keinen festen Platz in der Genealogie der Götter; von den verschiedenen Versionen des Mythos hat sich die von Hesiod überlieferte durchgesetzt, die Kronos zu einem Sohn von Uranos und Gaia macht.
Da Uranos seine Kinder – die Kyklopen und Hekatoncheiren – so sehr hasste, dass er sie in den Tartaros verbannte, brachte Gaia ihre weiteren Kinder – die Titanen – im Geheimen zur Welt. Sie stiftete schließlich Kronos an, den Vater mit einer Sichel zu entmannen.
Kronos wurde damit zum Herrscher der Welt und Begründer des Goldenen Zeitalters. Nach der Darstellung Hesiods (Theogonie 446ff.) wurde Kronos von seiner Schwester Rhea (Rheia) zum Gatten genommen. Aus Angst, selbst entmachtet zu werden, fraß er jedoch alle Kinder, die aus dieser Verbindung entstanden: Hestia, Demeter, Hera, Hades und Poseidon, die Kroniden. Den jüngsten Sohn jedoch, Zeus, versteckte Rhea auf Anraten von Gaia und Uranos in der Höhle von Psychro im Dikti-Gebirge auf Kreta, während sie dem Kronos einen in eine Windel gewickelten Stein überreichte, den dieser verschlang, ohne den Betrug zu bemerken. So konnte Zeus ungestört heranwachsen. Später gelang es Zeus, seinen Vater mit List und Gewalt zu überwinden, worauf Kronos erst den Stein und dann seine verschlungenen Kinder ausspuckte. Den Stein stellte Zeus an der Kultstätte Pytho (Delphi) auf, damit er dort von den Sterblichen bestaunt werde.
Die Orphiker erzählten, dass Kronos eines Tages von dem damals aus den Eichen fließenden Honig berauscht dalag und so von Zeus gefesselt werden konnte. Anschließend brachte dieser ihn auf die „Insel der Seligen“, die Elysischen Gefilde, die am Rande des Erdkreises liegen, wo Kronos bis heute weile. Daher halte dort noch immer das Goldene Zeitalter an, das für den Rest der bekannten Welt mit seiner Entmachtung sein Ende gefunden habe. Nach der Bibliotheke des Apollodor war Metis, die erste Geliebte des Zeus, diesem bei der Entmachtung des Vaters behilflich, indem sie ihm den Trank reichte, der Kronos betäubte und ihn schließlich dazu zwang, alle zuvor verschlungenen Kinder wieder von sich zu geben.
Kronos, Saturn und Ham sind ein und die selbe Person
Nimrod wurde nach seinem Tod als ein Gott verehrt ... er wurde zu Zeus. Wenn also Zeus Saturn's Sohn ist, dann ist Kronos Ham oder Kusch (Sohn von Ham und der Enkel von Noah) und Zeus ist Nimrod. Uranos ist somit Noah.
Saturn war vor allem der Gott des Ackerbaus und galt als Symbol des mythischen Goldenen Zeitalters, der Saturnia regna.
Nach Hesiod ist er der Sohn des Himmelsgottes Caelus und der Erdgöttin Tellus. Er kommt zu großer Macht, nachdem er seinen Vater überwältigt und kastriert. Eine Prophezeiung jedoch sagt voraus, dass er durch die Hand seines eigenen Sohnes entmachtet werden wird. Deshalb fraß Saturn alle seine Kinder, bis auf seinen sechsten Sohn Jupiter, den Saturns Gattin Ops auf der Insel Kreta versteckt hielt und Saturn an seiner Stelle einen in Kleider gehüllten Stein anbot (siehe auch Omphalos) (vergleiche mit Kronos, Rhea und Zeus). Nach seiner Entmachtung durch Jupiter floh er zusammen mit Ops (sie entspricht der griechischen Rhea), der römischen Göttin des Erntesegens und der Fruchtbarkeit nach Latium, wo er von Janus aufgenommen wurde. Als Dank lehrte er die Einwohner Latiums die Kunst des Ackerbaus.
Zusammen mit Saturn wurde die weithin vergessene Göttin Lua (die von den Römern ursprünglich als seine Frau oder auch Tochter angesehen wurde) geehrt, die mit Verderben in Verbindung gebracht wurde.
Rhea ist Semiramis, Mutter und Ehefrau von Nimrod
Die Frau von Kusch (Vater von Nimrod) war eben diese Rhea aus der Mythologie. Sie war auch seine Schwester, denn es war damals nicht unüblich die eigene Schwester zu heiraten. Die ganze Menschheit entsprang der Familie von Noah. Daher hätte die Männer keine andere Frau heiraten können außer aus den eigenen Reihen, die eigenen Schwestern.
Rhea ist die Tochter der Gaia und des Uranos. Sie ehelicht ihren eigenen Bruder Kronos und zeugt mit ihm die Gottheiten Hestia, Demeter, Hera, Hades, Poseidon und Zeus. Letzterer stürzt später seinen Vater Kronos und wird zum Herrscher des nächsten Göttergeschlechtes (aus diesen Reihen stammen auch die Pharaonen die dem Wahn verfallen waren unsterblich zu sein).
Gaia stellt in der Mythologie die Große Erdmutter, die Urmutter aller Götter, dar. Sowohl Gaia als auch Rhea sowie deren Tochter Hera schenken Söhnen das Leben, die ihre Väter entmachten oder zumindest einen Versuch unternehmen, sie zu stürzen. Alle drei Göttinnen ehelichen ihre eigenen Brüder. Bei den Römern wurde die Gottheit als Kybele bezeichnet.
Man weiß aus den Legenden das Nimrod seinen eigenen Vater umbrachte. Er entspricht auch dem Ödipus.
Ödipus ist eine Gestalt der griechischen Mythologie. Er ist ein Sohn des Laios, des Königs von Theben, welchen er in einem Handgemenge tötet. Später erhält er als Belohnung dafür, dass er Theben von der Sphinx befreit, Iokaste, die Witwe des Königs und damit seine eigene Mutter, zur Ehefrau.
-----
Jetzt im Klartext: Ham startet den Versuch seinen eigenen Vater Noah zu entmachten. Noah verflucht ihn und alle seine Nachkommen. Ham hat später einen Sohn namens Kusch, der wiederum der Vater von Nimrod ist. Nimrod stellt mit seinem Vater das selbe an wie Ham mit Noah. Wie der Großvater so auch der Enkel. Nimrod tötet also seinen Vater und nimmt seine eigene Mutter zur Frau. Das Reich Babylon wurde mit blutigen Händen aufgebaut, von Menschen die nicht ganz dicht sind und ganz und gar nicht loyal in ihrer Natur.
Etymologie
Sein Name wurde in der antiken Volksetymologie schon sehr früh (in der Orphik) mit dem des Zeitgottes Chronos (Χρόνος) gleichgesetzt, was aber etymologisch falsch ist; ursprünglich waren es zwei verschiedene Götter, die dann in manchen Überlieferungen miteinander verschmolzen wurden. Die Frage nach der richtigen Etymologie ist umstritten; man hat eine Ableitung von kraíno erwogen, dann ist Kronos der „Vollender“. Wahrscheinlicher ist aber, dass der Name vorgriechischen Ursprungs ist und somit Kronos aus einer vorgriechischen Tradition übernommen wurde.
Mythologie
In der Frühzeit der Mythologie hatte Kronos noch keinen festen Platz in der Genealogie der Götter; von den verschiedenen Versionen des Mythos hat sich die von Hesiod überlieferte durchgesetzt, die Kronos zu einem Sohn von Uranos und Gaia macht.
Da Uranos seine Kinder – die Kyklopen und Hekatoncheiren – so sehr hasste, dass er sie in den Tartaros verbannte, brachte Gaia ihre weiteren Kinder – die Titanen – im Geheimen zur Welt. Sie stiftete schließlich Kronos an, den Vater mit einer Sichel zu entmannen.
| Die Verstümmelung des Uranos durch Kronos/Saturn − Giorgio Vasari und Gherardi Christofano, 16. Jahrhundert |
Kronos wurde damit zum Herrscher der Welt und Begründer des Goldenen Zeitalters. Nach der Darstellung Hesiods (Theogonie 446ff.) wurde Kronos von seiner Schwester Rhea (Rheia) zum Gatten genommen. Aus Angst, selbst entmachtet zu werden, fraß er jedoch alle Kinder, die aus dieser Verbindung entstanden: Hestia, Demeter, Hera, Hades und Poseidon, die Kroniden. Den jüngsten Sohn jedoch, Zeus, versteckte Rhea auf Anraten von Gaia und Uranos in der Höhle von Psychro im Dikti-Gebirge auf Kreta, während sie dem Kronos einen in eine Windel gewickelten Stein überreichte, den dieser verschlang, ohne den Betrug zu bemerken. So konnte Zeus ungestört heranwachsen. Später gelang es Zeus, seinen Vater mit List und Gewalt zu überwinden, worauf Kronos erst den Stein und dann seine verschlungenen Kinder ausspuckte. Den Stein stellte Zeus an der Kultstätte Pytho (Delphi) auf, damit er dort von den Sterblichen bestaunt werde.
Die Orphiker erzählten, dass Kronos eines Tages von dem damals aus den Eichen fließenden Honig berauscht dalag und so von Zeus gefesselt werden konnte. Anschließend brachte dieser ihn auf die „Insel der Seligen“, die Elysischen Gefilde, die am Rande des Erdkreises liegen, wo Kronos bis heute weile. Daher halte dort noch immer das Goldene Zeitalter an, das für den Rest der bekannten Welt mit seiner Entmachtung sein Ende gefunden habe. Nach der Bibliotheke des Apollodor war Metis, die erste Geliebte des Zeus, diesem bei der Entmachtung des Vaters behilflich, indem sie ihm den Trank reichte, der Kronos betäubte und ihn schließlich dazu zwang, alle zuvor verschlungenen Kinder wieder von sich zu geben.
Kronos, Saturn und Ham sind ein und die selbe Person
Nimrod wurde nach seinem Tod als ein Gott verehrt ... er wurde zu Zeus. Wenn also Zeus Saturn's Sohn ist, dann ist Kronos Ham oder Kusch (Sohn von Ham und der Enkel von Noah) und Zeus ist Nimrod. Uranos ist somit Noah.
Noah fing nun als Landwirt an und ging daran, einen Weingarten zu pflanzen. Und er begann von dem Wein zu trinken und wurde berauscht, und so entblößte er sich mitten in seinem Zelt. Später sah Ham, der Vater Kạnaans, die Blöße seines Vaters und teilte es dann seinen beiden Brüdern draußen mit. Darauf nahmen Sem und Jạphet einen Überwurf und legten ihn beide auf ihre Schultern und schritten rückwärts hinein. So bedeckten sie ihres Vaters Blöße, während ihre Angesichter abgewandt waren, und sie sahen ihres Vaters Blöße nicht.Die Tat von Ham, was auch immer er da genau getan hatte, war ein Akt von mangelndem Respekt. Er wollte sich wohl unrechtmäßig Macht aneignen durch entblößen seines Vaters Noah. Deswegen wurde er und seine Kinder von Noah verflucht. Hier erkennt man die Analogie zu der Legende von Kronos. Das überaus typische an den Legenden ist die verdrehte Sichtweise die der Teufel propagiert. Noah hasste seine Kinder nicht, er liebte sie alle. Die Legende will uns weismachen, dass Uranos (Noah) seine Kinder schon vor der Schandtat hasste, aber die Bibel zeigt die richtige chronologische Abfolge des Dramas: Zuerst entblößte Ham die Nacktheit seines Vaters, dann erst wurde er verflucht. Und das ist auch typisch für alle Bösewichte, die Söhne die von ihren Vätern ausgestoßen werden weil sie in seine Missgunst geraten sind: Sie behaupten immer das sie schon zuvor gehasst wurden, schon lange bevor sie etwas böses getan hätten. Da aber die Bibel peinlich genau ist in der Wiedergabe der Tatsachen ist, auch wenn es um die Schandtaten der eigenen Könige wie Saul, David oder Salomon geht, kann man diesem Buch ruhig vertrauen, dass die Dinge in den Details bestimmt ein wenig anders verlaufen sind.
Schließlich erwachte Noah von seinem Wein[rausch] und erfuhr, was sein jüngster Sohn ihm angetan hatte. Darauf sprach er: „Verflucht sei Kạnaan. Er werde der niedrigste Sklave seiner Brüder.“
(1. Moses 9:20-24)
Saturn war vor allem der Gott des Ackerbaus und galt als Symbol des mythischen Goldenen Zeitalters, der Saturnia regna.
Nach Hesiod ist er der Sohn des Himmelsgottes Caelus und der Erdgöttin Tellus. Er kommt zu großer Macht, nachdem er seinen Vater überwältigt und kastriert. Eine Prophezeiung jedoch sagt voraus, dass er durch die Hand seines eigenen Sohnes entmachtet werden wird. Deshalb fraß Saturn alle seine Kinder, bis auf seinen sechsten Sohn Jupiter, den Saturns Gattin Ops auf der Insel Kreta versteckt hielt und Saturn an seiner Stelle einen in Kleider gehüllten Stein anbot (siehe auch Omphalos) (vergleiche mit Kronos, Rhea und Zeus). Nach seiner Entmachtung durch Jupiter floh er zusammen mit Ops (sie entspricht der griechischen Rhea), der römischen Göttin des Erntesegens und der Fruchtbarkeit nach Latium, wo er von Janus aufgenommen wurde. Als Dank lehrte er die Einwohner Latiums die Kunst des Ackerbaus.
Zusammen mit Saturn wurde die weithin vergessene Göttin Lua (die von den Römern ursprünglich als seine Frau oder auch Tochter angesehen wurde) geehrt, die mit Verderben in Verbindung gebracht wurde.
Rhea ist Semiramis, Mutter und Ehefrau von Nimrod
Die Frau von Kusch (Vater von Nimrod) war eben diese Rhea aus der Mythologie. Sie war auch seine Schwester, denn es war damals nicht unüblich die eigene Schwester zu heiraten. Die ganze Menschheit entsprang der Familie von Noah. Daher hätte die Männer keine andere Frau heiraten können außer aus den eigenen Reihen, die eigenen Schwestern.
Rhea ist die Tochter der Gaia und des Uranos. Sie ehelicht ihren eigenen Bruder Kronos und zeugt mit ihm die Gottheiten Hestia, Demeter, Hera, Hades, Poseidon und Zeus. Letzterer stürzt später seinen Vater Kronos und wird zum Herrscher des nächsten Göttergeschlechtes (aus diesen Reihen stammen auch die Pharaonen die dem Wahn verfallen waren unsterblich zu sein).
Gaia stellt in der Mythologie die Große Erdmutter, die Urmutter aller Götter, dar. Sowohl Gaia als auch Rhea sowie deren Tochter Hera schenken Söhnen das Leben, die ihre Väter entmachten oder zumindest einen Versuch unternehmen, sie zu stürzen. Alle drei Göttinnen ehelichen ihre eigenen Brüder. Bei den Römern wurde die Gottheit als Kybele bezeichnet.
Man weiß aus den Legenden das Nimrod seinen eigenen Vater umbrachte. Er entspricht auch dem Ödipus.
Ödipus ist eine Gestalt der griechischen Mythologie. Er ist ein Sohn des Laios, des Königs von Theben, welchen er in einem Handgemenge tötet. Später erhält er als Belohnung dafür, dass er Theben von der Sphinx befreit, Iokaste, die Witwe des Königs und damit seine eigene Mutter, zur Ehefrau.
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Jetzt im Klartext: Ham startet den Versuch seinen eigenen Vater Noah zu entmachten. Noah verflucht ihn und alle seine Nachkommen. Ham hat später einen Sohn namens Kusch, der wiederum der Vater von Nimrod ist. Nimrod stellt mit seinem Vater das selbe an wie Ham mit Noah. Wie der Großvater so auch der Enkel. Nimrod tötet also seinen Vater und nimmt seine eigene Mutter zur Frau. Das Reich Babylon wurde mit blutigen Händen aufgebaut, von Menschen die nicht ganz dicht sind und ganz und gar nicht loyal in ihrer Natur.
Mittwoch, 28. Dezember 2011
Die größte Lücke in der Filmgeschichte
Über die meisten Kaiser Roms wurde ein Film gedreht, über das damalige Weltreich Griechenland wurden viele Filme gedreht, über Ägypten noch viel mehr und alle anderen Weltreiche fanden ihren Weg in Hollywoods Fabriken. ABER nur der Untergang Babylon wurde bisher nicht verfilmt, zumindest nicht laut der Geschichte wie man es aus der Bibel kennt.
Es gibt zwar einen einzigen Film, "Slaves of Babylon" (siehe imdb.org), aber in diesem Film wurden so gut wie alle Schlüsselszenen weg gelassen. Vielleicht hatte man damals nicht das Budget oder man hatte nicht gut genug recherchiert. Denn es fehlen die Szenen wie Israel in Gefangenschaft nach Babylon verschleppt wird, wie die jungen Männer (Daniel und seine 3 Freunde) sich gegen die unreine Nahrung wehren, wie sie den Feuerofen mit Hilfe eines Engels überleben (was für eine Szene ... mit der heutigen Technik wäre es ein echter hingucker!), und vor allem wie Kyros der Große das Wasser des Euphrat in seinen ursprünglichen trockenen Flussbeet umleitet. Schade. Dafür gibt es diese typischen Tanzszenen die kein Mensch braucht.
Der Fall des antiken Babylon ist ein Full-Featured Film wert. Wer auch immer diesen Film produzieren möchte, darf nicht den Fehler machen die Schlüsselszenen weg zu lassen.
Es gibt zwar einen einzigen Film, "Slaves of Babylon" (siehe imdb.org), aber in diesem Film wurden so gut wie alle Schlüsselszenen weg gelassen. Vielleicht hatte man damals nicht das Budget oder man hatte nicht gut genug recherchiert. Denn es fehlen die Szenen wie Israel in Gefangenschaft nach Babylon verschleppt wird, wie die jungen Männer (Daniel und seine 3 Freunde) sich gegen die unreine Nahrung wehren, wie sie den Feuerofen mit Hilfe eines Engels überleben (was für eine Szene ... mit der heutigen Technik wäre es ein echter hingucker!), und vor allem wie Kyros der Große das Wasser des Euphrat in seinen ursprünglichen trockenen Flussbeet umleitet. Schade. Dafür gibt es diese typischen Tanzszenen die kein Mensch braucht.
Der Fall des antiken Babylon ist ein Full-Featured Film wert. Wer auch immer diesen Film produzieren möchte, darf nicht den Fehler machen die Schlüsselszenen weg zu lassen.
Montag, 26. Dezember 2011
Der Name Gottes in einem evangelischen Gesangbuch
Das Evangelische Gesangbuch für Rheinland und Westfallen erwähnt den Namen Gottes Jehova im Lied 11 "Jehova Jehova", komponiert von Johann Karl Gerold im Jahr 1809. Das Lied befindet sich im Anhang auf der Seite 16, ganz hinten im Buch.
Der Text lautet:
Jehova, Jehova
Jehova, Jehova, Jehova, deinem Namen sei Ehre, Macht und Ruhm! Amen, Amen!
Bis einst der Tempel dieser Welt auf dein Wort im Staub zerfällt, soll in unseren Hallen das heilig, heilig, heilig erschallen.
Halleluja, Halleluja!
Im Kirchenlexikon vom Verlag "Traugott Bautz" steht folgendes zu Johann Karl Gerold:
GEROLD, Johann Karl, Komponist, * 2.8. 1745 in Straßburg (Elsaß), † 2.4. 1822 in Kolbsheim bei Straßburg. - G. entstammte einer Familie Giroldi, die zur Reformationszeit um des Glaubens willen aus Mailand geflüchtet war. Er studierte 1762-69 in Straßburg und wurde 1776 in Rappoltsweiler (Elsaß) Hofkantor und Hofvikar und 1781 Diakonus. Seit 1783 wirkte G. als Pfarrer in Boofzheim. Im Juli 1794 wurde er trotz seiner rupublikanischen Gesinnung verhaftet und nach der Festung Besançon gebracht, aber am 31.8., einige Wochen nach dem Sturz Robespierres, wieder entlassen. 1810 wurde G. Pfarrer in Kolbsheim. Er war ein Freund des blinden Fabeldichters Gottlieb Konrad Pfeffel (s. d.) in Kolmar (Elsaß) und hat viele seiner Gedichte vertont. Allgemeine Verbreitung fand G.s Weise zu Pfeffels Hymne »Jehova, Jehova, Jehova, deinem Namen sei Ehre, Macht und Ruhm!« Sie erschien in dem Choralbuch der protestantischen Gemeinden des Ober- und Niederrheins, Straßburg 1809.
Mittwoch, 14. Dezember 2011
Die zwei Babylons: Verehrung des Papstes enthüllt als Verehrung von Nimrod und seiner Gemahlin
Alexander Hislop war ein Sohn von Stephen Hislop († 1837), einem Maurer und Ältesten der Relief Church. Alexanders Bruder, der auch den Namen Stephen Hislop trug (1817-1863) wurde als Indienmissionar und Naturalist bekannt.
Alexander war zunächst Gemeindeschuldirektor in Wick (Highlands, Caithness). Im Jahr 1831 heiratete er Jane Pearson. Eine Zeitlang arbeitete er als Herausgeber des Scottish Guardian. Als Vikar (probationer) der Church of Scotland entschied er sich bei der Kirchenspaltung im Jahr 1843 für die Free Church of Scotland. 1844 wurde er als Pastor der East Free Church in Arbroath ordiniert und wurde 1864 Senior-Pastor. Ein Jahr später starb er nach zwei Jahren Krankheit an einem paralytischen Schlaganfall.
Hislop schrieb mehrere Bücher. Am bekanntesten wurde sein Werk The Two Babylons: Papal worship Revealed to be the worship of Nimrod and His wife (Die zwei Babylons: Verehrung des Papstes enthüllt als Verehrung von Nimrod und seiner Gemahlin)
The Two Babylons
Das Buch wurde ursprünglich im Jahr 1853 als Traktat veröffentlicht und erschien nach grundlegenden Überarbeitungen und Erweiterungen im Jahr 1858 als Buch.
Hislop stellt die Behauptung auf, dass die römisch-katholische Kirche ein babylonischer Mysterienkult und heidnisch sei, während die Protestanten den wahren Jesus und den wahren Gott verehrten. Die römisch-katholischen Religionspraktiken seien tatsächlich heidnische Praktiken, die dem wahren Christentum während der Regierung des Kaisers Konstantin der Große aufgepfropft worden wären. Zu diesem Zeitpunkt sei die Mischung der römischen Staatsreligion und deren Anbetung der Mutter und des Kindes auf das Christentum übertragen worden, wobei eine Vermischung mit heidnischer Mythologie stattgefunden habe. Die Göttin sei zu „Maria“ und der Knabe („Jupiter-Puer“, „der Knabe Jupiter“) zu Jesus umbenannt worden.
Hislop stellte sich auf den Standpunkt, dass die Göttin, die in Rom als Venus oder Fortuna bezeichnet worden war, der römische Name des noch älteren babylonischen Kultes der Ishtar gewesen sei, deren Ursprünge auf eine blonde blauäugige Frau namens Semiramis zurückgehe.
Nach Hislop sei Semiramis eine außerordentlich schöne weiße Frau gewesen, die einen Sohn namens Nimrod geboren habe, einen großen, hässlichen schwarzen Mann, und ihn später geheiratet habe, um so Babylon und seine Religion samt einer angeblichen Jungfrauengeburt zu gründen. Dies sei eine Vorschattung der Geburt Christi gewesen, die Satan veranlasst habe. Später wurde Nimrod getötet, und Semiramis behauptete, dass das Kind, welches sie kurz darauf gebar, wäre die Wiedergeburt von Nimrod gewesen.
Hislop behauptet, der Kult und die Verehrung der Semiramis hätten sich weltweit ausgebreitet, wobei sich ihr Name mit der jeweiligen Kultur geändert habe. In Ägypten war sie die Isis, in Griechenland und Rom die Venus, Diana, Athena und eine Reihe anderer Namen, aber überall wurde sie angebetet und war für den Glauben zentral, der jeweils auf der babylonischen Mysterienreligion beruhte.
Nach Hislop hat Constantin zwar behauptet, zum Christentum konvertiert zu sein, er sei aber ein Heide geblieben und habe nur die Götter und Göttinnen mit christlichen Namen benannt um die beiden Religionen unter Satans Anleitung zu seinem politischen Vorteil zu vereinigen.
Das Buch in PDF Format zum herunterladen: Von Babylon nach Rom
Oder als HTML online zu lesen: The Two Babylons
Alexander war zunächst Gemeindeschuldirektor in Wick (Highlands, Caithness). Im Jahr 1831 heiratete er Jane Pearson. Eine Zeitlang arbeitete er als Herausgeber des Scottish Guardian. Als Vikar (probationer) der Church of Scotland entschied er sich bei der Kirchenspaltung im Jahr 1843 für die Free Church of Scotland. 1844 wurde er als Pastor der East Free Church in Arbroath ordiniert und wurde 1864 Senior-Pastor. Ein Jahr später starb er nach zwei Jahren Krankheit an einem paralytischen Schlaganfall.
Hislop schrieb mehrere Bücher. Am bekanntesten wurde sein Werk The Two Babylons: Papal worship Revealed to be the worship of Nimrod and His wife (Die zwei Babylons: Verehrung des Papstes enthüllt als Verehrung von Nimrod und seiner Gemahlin)
The Two Babylons
Das Buch wurde ursprünglich im Jahr 1853 als Traktat veröffentlicht und erschien nach grundlegenden Überarbeitungen und Erweiterungen im Jahr 1858 als Buch.
Hislop stellt die Behauptung auf, dass die römisch-katholische Kirche ein babylonischer Mysterienkult und heidnisch sei, während die Protestanten den wahren Jesus und den wahren Gott verehrten. Die römisch-katholischen Religionspraktiken seien tatsächlich heidnische Praktiken, die dem wahren Christentum während der Regierung des Kaisers Konstantin der Große aufgepfropft worden wären. Zu diesem Zeitpunkt sei die Mischung der römischen Staatsreligion und deren Anbetung der Mutter und des Kindes auf das Christentum übertragen worden, wobei eine Vermischung mit heidnischer Mythologie stattgefunden habe. Die Göttin sei zu „Maria“ und der Knabe („Jupiter-Puer“, „der Knabe Jupiter“) zu Jesus umbenannt worden.
Hislop stellte sich auf den Standpunkt, dass die Göttin, die in Rom als Venus oder Fortuna bezeichnet worden war, der römische Name des noch älteren babylonischen Kultes der Ishtar gewesen sei, deren Ursprünge auf eine blonde blauäugige Frau namens Semiramis zurückgehe.
Nach Hislop sei Semiramis eine außerordentlich schöne weiße Frau gewesen, die einen Sohn namens Nimrod geboren habe, einen großen, hässlichen schwarzen Mann, und ihn später geheiratet habe, um so Babylon und seine Religion samt einer angeblichen Jungfrauengeburt zu gründen. Dies sei eine Vorschattung der Geburt Christi gewesen, die Satan veranlasst habe. Später wurde Nimrod getötet, und Semiramis behauptete, dass das Kind, welches sie kurz darauf gebar, wäre die Wiedergeburt von Nimrod gewesen.
Hislop behauptet, der Kult und die Verehrung der Semiramis hätten sich weltweit ausgebreitet, wobei sich ihr Name mit der jeweiligen Kultur geändert habe. In Ägypten war sie die Isis, in Griechenland und Rom die Venus, Diana, Athena und eine Reihe anderer Namen, aber überall wurde sie angebetet und war für den Glauben zentral, der jeweils auf der babylonischen Mysterienreligion beruhte.
Nach Hislop hat Constantin zwar behauptet, zum Christentum konvertiert zu sein, er sei aber ein Heide geblieben und habe nur die Götter und Göttinnen mit christlichen Namen benannt um die beiden Religionen unter Satans Anleitung zu seinem politischen Vorteil zu vereinigen.
Das Buch in PDF Format zum herunterladen: Von Babylon nach Rom
Oder als HTML online zu lesen: The Two Babylons
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